Magnet. ZlZ
Körper durchwirke und daß Lisenfeile in einem kupferner,Kessel unruhig und wild wurde, wenn MNII eine» Magnetdarunter kielt. rie nnt. VI. X. ,420.
se«^. Pliniu 6 wußte sogar, daß der Magnet dein Ei-sen seine anziehende Kraft mittheile, und meldet, daß einDkamanl dem Magnet alle anziehende Kraft raube,ü. c., welches letztere aber falsch bekunden worden ist.Universal - Lcx. I. 449 .
Der Engländer William ßZikbert war der erste,der im Jahr 1620 n. Chr. Geb. gründlich vom Magnetschrieb, die Erscheinungen desselben in ein System brachtea»o >olche dadurch erklären wollte, daß er annahm, dieErde sey ein großer Magnet, das Wasser aber nicht, daherNiiißke» sich die Magnetnadeln überall nach dem meisten undnächsten Lande drehen; die spätere Erfahrung widersprachoder hierin, denn bey der Brasilianischen Küste drehte sichdie Magnetnadel vom Lande weg und wich nach Osten ab.Fehler Physikalisches Wörterbuch I. p. 21. L2.III. s>. ity. Er gab zuerst die kugelförmigen Magnere»an, die man ?erellen nennt (von te^er, die Erde,)Weil sie die Gestalt der Erde nachahmen; Mehl er III. p.117. sie sollten dazu dienen, um durch Beobachtung derStellungen deS Kompasses an verschiedenen Punkten dersel-ben die Phänomene der Abweichung an veri'ch.'edenen Stel-len der Erde zu erklären. In seinem Werke: Osrret§, et r/e mer^-
nete I.«ncllni 1602. b'ol. z,. 22z. sagt er:
Ornitto. czuoä ?ekur I'ere^rinnZ constantsr n/Irr-rnak, rerelisrn supsr polo8 snos in lneriäianoLU8kren8-rm rnovari ciiculuritor indasrn volntgrio-D6 24 !>oris: /amen »oürr alfünc rsssssr'e no» rser-
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