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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Magnet. 315

Heft. G. 99. Messing enthält aber nochEisenthelle; dennKupier und Gallmcy sind selten ganz rein von Eisen.Gehlcrs Supplcm. znm phys. Wöclcrb. 605.Ball einonk machie im Jahr rüyr bekannt, daß er denürsprünglichen Magnetismus der Spitze des Kirchihurmszu Cbanres enideckr habe, Gehler III. s>. 117. undNicht lange nachher wurden die künstlichen Magneten cnt»deckt. Man erhalt sie entweder durch Mittheilung, indemMan dem Eisen und Stahle die anziehende .lernst durch ei-nen Magnet mittheilt, oder durch Ecwcckung des ursprüng-lichen Magnetismus, indem man das Eisen ohne Magnet,durch eine künstliche Behandlung magnetisch macht. Denkünstlichen Magnet, den man aus stählernen StäbenMacht, die man auf einander legt und nitt einem Magnet-steine streicht, erfand Jodlot. Bion marhem Werk-schule,.4. Auflage, vermehrt v on O op p c!:» a y r.I74>. S- uz.

Herr von Reaumur machte im Jahr 172; zuerstsclne Beobachtungen über die Mittel bekannt, wodurch mandas Eisen ohne Magnet inagncttsch machen könne,

rke /^cack. eko/ Lcr>e?csr. 172z. p. 1., und Du Faysetzte diese Beobachtungen in den Jahren 1728 17)2 17;!fort. Er hieng im Jahre 1728 eine Eisenstange senkrechtauf, schlug mit dem Hammer das i e Ende verstlben undsogleich wechselten die Pole derselben ab; das geschlageneEnde, welches vorher die Nordnadel anzog, zog nun dieSüdspitze. Er kehrte die Stange um, schlug das Unter-ende und nun wurde dieses zu Nord, auch verschwand dieseKraft nicht, sondern blieb, selbst als man die Stange ho-rizontal legte.

I n Jahre 1730 zeigte Servington Savery inEngland zueist, wie man die magnetische Krast in gehärte-tem Stahle durch Hülfe eines gewinn Streichens, ohneeinen künstl-chen oder natürlichen Magnet dazu zu gebrau-chen, dergestalt erhöhen und anhäufen könne, daß ein sol-

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