Magnet.
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macht. An das Ende jeder Stange legt er ein von Stahlgeschmiedetes und gefeiltes Stück, führt die kleine Stange,die magnetisch werden soll, über diese beyden Absätze fortund so erhalten sie eine stärkere Kraft, als voin bestenMagnctsteine. Sonst strich man nach der allen Art desKnigbr und Du Hamel Nadeln über einen Pol derMagnclbcwaffnung oder über das Ende eines Magnetsia«des, wodurch blos die NadelPitze am Fuße des Magneteneinige Kraft bekam. Anrhcaulme strich aber seinenStahl, bcn er magnctisirtc, auf einer viel längern Stangeauch über die Scheidewand weg, hin und zurück, von ei»nein Ende der großen Stange bis zum andern, doch mitder Vorsicht, daß die Enden des kleinen Stabs die Schei-dewand nicht passiven, und so erhält der kleine Stab einegrößere Kraft, als durch alle bekannte Methoden. Umeben diese Zeit machte Trullard die Entdeckung, einemeinzigen Ktablstabe die magnetische Kraft beyzubringen, in<dem er den stählernen Stab in eine gewisse, ziemlich schwerzu treffende Lage gegen Norden brachte, die er aber dochgleich daran erkannte, wenn er sahe, daß der Stab, ohnealle Vorbereitung, Cifcnfeile an sich zog. Dadurch, daßer gegen diesen Stab schlug, ohne seine Lage zu verändern/fssirte und verstärkte er diese magnetische Kraft mehr, alsDu Fay durch den Verltkaldicb vermögend war. Halleforkges. Magie. III. 1790. S. 19; — 196.
Den französischen Akademlsten Le Maire und DuHamel verdankt man die Verstärkung der Kraft des Mag-nets durch sich selbst, indem sie mehrere künstliche Magne-ten mit einander verbanden und damit, durch das Bestcei-chcn, andere noch stärkere, künstliche Magnete» machten.Halle forlges. Magie III. 1792. S. 75.
Harfu trieb ihre Verbesserung noch weiter und machtte Magneten, die zwey Fuß lang waren, und der Abt leNoble machte um >76; ncunvsü.-dlgc Magneten, die iozPfund, andere, die über 200 Pfund trugen, und einen
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