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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Magnet.

ne eigene Stange trägt. Diese ist >2 Zoll lang und ß Zchdick. U»> seine ganze Stäike zu benutzen, bat Herr Rei>sec an jedes Ente einen eisernen Stollen so angesetzt, daßdie mittlere Skange genau in die in diesen Stollen gefeilteDeillefung paßt und blos Mit Mclstng^rabt fest daran gezo-gen ist. An diesen Stollen bangt ein Anker von Eiscndrabt,so dick, als die Stollen selbst, d. i. obugesähr ; — 4 Li-nien im Durchmesser. Grollen und Drahc sind da, wo siean einander stoßen, mit der feinsten Heile abgefeilt und po-lirt. Die Pole sind 12 Pariser Zoll von einander entfernt,und tragen nun gemeinschafilich gegen l2 Pfund und darü-ber. Rollet bat eine ähnliche Einrichtung angegeben,pur kann ma» die Stollen nicht abnehmen. Zacobsontechnol. Wörter b. sortgcs von Rose »that Bd.VI. S. 499.

Auch der Pariser Wachsmaler, D. Majault, er-warb sich um r7>l einiges Verdienst um die Bereitungkünstlicher Magneleii. Nebel beschrieb seine Melhode,künstliche Siaolmagneten zu verfertigen, im Jahr 1756 undbebaupietc, daß man den Skreichstab dabey führen könne,wie man wolle. Halte svrlges. Magie H. 1789.E. 28z.

Eine neue Methode, den ursprünglichen Magnetis-mus im Eisen und Stahl zu eiregen, oder künstliche Stahl-magneten zu bereiten, erfand Aniheaulmc und machtesie 1760 bekannt. Er zeigte, daß Eisen, ohne alle Vor-bereitung und im bobe» Grade die Kraft besitze, ein Mag-net zu werden. Niemand war vor ihm auf den Gedankengekommen, zwo Eisenstaugen, Ende an Ende, durch einkleines Zwischcnhol; geschieden, in eine Linie zu legen, wo-durch sie gleich und zwar in allen Lage» maanetisch werden,am meisten aber, wenn man sie in einem Winkel von 70Graden über dem Hoiizoiue a»»richlet und zwar gegen dieMitlaasseike ober Grade über den A-chiaivr, wenig-stens an dem Orte und der Zelt, wo man den Versuch

macht.