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Magnet. Magneteisenstein.
Epargelgriine und Gclblichgraue spielender Feldspach, indiesem aber gclblichwcißer, undurchsichtiger und etwas grau-lichwcißcr, in's GttbcrweWche spielender durchsichtiger Feld-spat!), und zwar in beyden alü kleine und sehr kleine Brnch-siücke häufig eingemengt. Weder mit bloscn noch bewaffne-ten Augen läßt sich in demselben rtwas-von magnetischemEisensteine und Eisenkiese entdecken, und gleichwohl zeigendrey biö vier Cubikzvll große Stücke, an der Magnetnadeleines gewöhnlichen Grubcnkon^asscs in einer «inen halbenZoll weiten Entfernung, sehr sichtlich die diesen Porphyrenzukommende Eigenschaft der Polarität, aber freylich nichtmit einer solchen Heftigkeit und in einem solchen Wirkungs-kreise, als des Herrn von Humbold polarisiccndcsFossil. Eisen ziehen diese beyden Arten polarisirender Por-phyre ebenfalls nicht an. Herr Pros. Pini hatte in derobcngenaniitcn Schrift der Polarität dieser Porphyre nochnicht gedacht. Eben dergleichen, jedoch etwas schwächere,an der Magnetnadel des Grubenkompaffes aber immer nochsehr merkliche und deutliche Polarität, besitzt auch, wieHerr Deycr bemerkt, der schwarze Pcchsteinporphyr auSdem Schneeberger Bergamtsrevier bey Planitz.
Plinius erzählt, daß auf der Insel Corsika ein SteinsOatoakiires, gefunden werde, der die Hände, wie derMagnet das Eisen, anziehe, wenn man solche darauf legt.Hühners Naturlex. 1746. S. 44z.
McMereisenslem. Buchbolz fand bey der Analyse desMagneteisensteins von Suhl, daß er ein Gemenge von Ei-senoxyd-Oxydul und Ouarzkörnern sey; schon durch's Augesönne man graulichrvkhe krystallinische Körner, die ein braun-rothes, und schwarzgraue, die auch ein fchwarzgraues Pul-ver geben, nebst Öuarzkörnern entdecken. . Die schwarz-grauen Krystallkörner werden schnell von dem Magnet ange-zogen, die schmutzig rothbraunen nicht. Journal fürLh e mir und Physik. Z. B. S. lo»8 — r io.
Mag-