Band 
Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Magnetismus.

venkrankhciten; er liest aus seinem magnetischen StahlRingemachen, welche die Krampte, Lähinungen und aiie>rc Zu-fälle, die ihren Grund in den Nc-reu baden, heile», Lauen-burgischer Geueal. Calcndcr 1776. S- 124. Be-sonders erklärte Mcsmcc in Wien 1776 daß er ein Mit-tel gegen die Krankheiten im Magnet gesunden oder eine be-sondeie Art des thierischen Magnetismus entdeckt habe.Halle Magie HI. S. 412. Er rühmte sich nämlich,Lurch gewisse Behandlungen und Manipulationen des Kör.pers, mit oder ohne Magnet, geheime Kräfte erwecken, und,mittelst verborgener Einflüsse, Desorganisation, Somnain-bulismus, Dlvii.aiionsvermögcn, Erisc», Heilung vielerKrankheueii und andere Mirakel mehr bewirken zu können.Einige glaubten, er habe seine Euren mehr durch elektrische,als durch inagnctifche Kraft bewirkt, Halle Magic 11 l.S. 4ZZ, andere hielten die ganze Sache für eine Schwärme«rcy, und selbst die erfahrensten Aerzte behauptete», Last diemagnetischen Euren nicht bewiesen werden könnten. Mes -mer hat indessen die Theorie des thierischen Magnetismusnicht zuerst erfunden. Der Gärtner Lcvrel fieng schoni6;7 an, in England zu magnelisicen. Er wurde im ge-dachte» Jahre vor das Coilegium der Aerzte zu London ei-ticl und versicherte, daß, indem er die Kranken auf eine ge-wisse Art rieb und strich, seinem Körper so viel Kraft e»t-gicnge, daß er sich nur nach einigen Tagen davon erholenkönne. Sogar siiii Tetluch wurde für ein specifisches Mit-tel wider viele Krankheiten gehalten. Nollbcding Archivnützlicher Erfindungen. G> 264. 265. Auch Max»weil kannte schon die magnetischen Erscheinungen und wolltesie durch Ausflüsse von den Gestirnen erklären. Die Mcs-mcnschcn Grundsätze finden sich ebenfalls schon in den Schrif-ten des Dr. Franciscus Oswald Greinbs, um1657, deS IVI. O. Scbast. Wirdig 167;, und dcsRobert Boyle. 1688. 1694. Die Erscheinungen d.sthierischen Magnetismus beruhen auf der Thätigkeit desMuskelsystems.

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