zr6 Magnetismus.
besonders die Veranlassung zu den Scbwärmereyen über diemagnetischen Heilkräfte. Er machie schon Nervenkrank-heit n von den beyden Polen des Magneten Gebrauch, denner untcr-cheitcr den Bauch und den Rüct,n des Magneten,wovon jener anzog, dieser zurückstieß. Johann Jas.Li ecker meldete zu Ende des ihre» Jabrku>idcr,s, das; derNagner, wenn man ,hn an den Kcpf halte, wider Kopf-schmerzen diene. Gi liiert b stri't den thleiiichen Magne-tismus in einem Werke, das , üoozu London herauskam.Daiaut behanpkcie Goclenius Prof.ssor der Mchlciazu Marburg, paß man die magnetischen Einen sehr naiiirlicheiiaien könne, welches damals viel Ainseh>n machte. SemeSchritt kam 1608 heraus. Der Jesuit Roberil bcstrlltdi.se M-ynung; der Streit war 162; noch nichi zu Ende.Die letzte Schrift über den thierischen Magnetismus in äl-tc li Feiten ist : //f/7,rerrmr chc tr»?rj/?sertttertr0?r«
ernrr/^ar'a «over. I^ambur^i 1674. s.Ver-such einer historisch-chronologischen Biblio-graphie des Magnetismus, von Fr. W. A.Murbard, der Philosophie Dockor zuGöltin-gen. Cassel in der Gricßbachischen Buchhand-lung. t^47. Johann Baptist« von Helmonk(s-16-14) erfand das Wort Magnetismus, HühnersNatur und Kunst Lexikon, 1746, (anbei e leitenes von Kircher her. Vollbedlnq Archiv nützlich.cE>f. S. 262> und snchce mit dem Magnet,» B'üche zuheilen. Zu B 0 rcls Zeiten, um 1656, heilte man Zahn-weh mit dem Magneten und seit 1756 wandte Klärich zuGöttlngen den Stablmaanck mit gutem Erfolg bey diesemSchmerze an. Halle a. a. O-, und das JournalE cyclvpüdique empfabl 1765 den Magner als ein spe-c fi ches Mi ke' Wider die Zahnschmerzen. EbendaselbstII. S. icy. W e b e r heilte kiitzündete Augen damit. ImJahr 1774 enkdechre Pater Hell in Wien mir dem Doc-ks, Mesmcs (-fd.6. März >8,; ;» Möisburg am Bo-deiisee) den Nutzen des Stuhunaüneren mKräinpicn mitNer-
,vea-