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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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349
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Magnekometcr. Magnektvirbel. 349

Amerikanische Annalen der Arzneykunbe vonDr. Albers. Bremen 1802. Erstes Heft. S. z6.Dergl. Kompaß.

Magnetonictcr erfand Herr von Saussure, um zu be-stimmen, ob die anziehende Kraft eines gegebenen Magne-ten in gewissen Höhen von derjenigen verschieden sey, die erim Horizont des MeercS hat, und welchen Einfluß Wärmeund Kälte auf dieselbe habe. Die Einrichtung des Instru-ments ist folgende: ein kleines Pendul trägt eine Linse oderKugel von Eisen und hängt so, daß es mit möglichst gerin-ger Friciien schwingt. An der Seite dieser Kugel wirdder Magnet befestiget, der also das Pendu! in einer Rich-tung, die mit der Vettikallmie einen Winke! macht, in Ru-he bringt. Die Stellung des Instruments wird durch eineempfindliche Wassecwage bestimmt. Um eö tragbar zumachen, darf das Pcndul weder lang, noch schwer seyn;um aber doch die Abweichung sichtbar zu machen, wird esoben in einen Zeig? verlängert, der fünfmal länger ist,als die Pendulstange selbst, wodurch die von, Zeiger be-schriebenen Bogen fünfmal größer werden, als diejenigensind, um welche das Pcndul durch den Magneten verrücktwird. Hierdurch hat Eaussure gefunden, daß der Zei«gcr an demselben Orte und unter einerley Umständen aufLas genaueste entspricht, daß aber die Wärme die anziehen-de Kraft des Magneten schwächt. So wie es wärmerwird, sinkt das Pcndul und stellt sich mit der Kalte wiederin gleiche Lage. ckerrrr §. 455 —-

461. Gvlliiigischcr Taschenkalender. 1792. S.l;;. Gehler Kupplem. Bv. V. S. 615 — 6l8.

Mssglietwirbel hat Gazin eindeckt. Man nimmt magne-tisch gestrichene Eisen - oder Stahlstäbchc^i, um welchemau Eisenfeilstaub streut, hierauf klopft man ein wenig unktcr dem Tische, da sich denn der Feilstaub in Slcahleufigu-rcn zerstreuet und um die Mitte des Stäbchens ringförmigeWirbel bildet. Halle Magie III. S. 152.

Magm-