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Mammuth.
größten Seen auf der Halbinsel,) errichten lassen, und erschiffte sich ein, um zu sehen, ob er nicht Mammurh - Hör-ner an der Küste zum Handel fände. Eines Tages bemerk-te er einen unförmlichen Block, der den Haufen von Treib-holz, die man gewöhnlich findet, gar nicht ähnlich war.Um ihn näher z» untersuchen, stieg er an's Land, kletterteauf einen Felsen und betrachtete dieses neue Object von al-len Seiten; aber er konnte nicht erkennen, was es seynmöchte. Im folgenden Jahre fand er an derselben Stelleein Wallrost. Er bemerkte zu gleicher Zeit, daß die vor»mals von ihm wahrgenommene Masse abgelöseter sey vonEisschollen, und zwey hervorspringende Theile zeigte; aberer wußte noch immer nicht, was es seyn könnte. GegenEnde des darauf folgenden SommecS war die eine ganzeGeile des Thiers und ein Stoßzahn deutlich unter den Eis-schollen hervorgetreten. Bey der Zuuickkunfe nach demSee Oukoul theilte er diese außerordentliche Entdeckung sei-ner Frau und einigen seiner Freunde mit; allein ihre An-sicht der Sache erfüllte ihn mit Verdruß und Betrübniß.Die Aeltesten erzählte»: Sie hatten von ihren Vatern ge-hört, daß sich auch vor Zeiten ein solches Ungeheuer in die-ser Halbinsel hätte blicken lassen, und daß die ganze Fami-lie dessen, der es gesehen, in sehr kurzer Zeit untergegangen^sey. Der Chef der Tungusen ward so davon hingerissen,daß er darüber in eine gefährliche Krankheit verfiel. Sohalb er sich aber nur ein wenig besser fühlte, schwebte ihmder Nutzen vor Auge», welchen der Verkauf der Stoßzähnedieses Tbiecs abwerfen würde, indem sie von einer ausneh-menden Größe und Schönheit waren. Er befahl, die Ge-gend , wo daS Mammuth lag, sorgfältig geheim, auch al-le Fremde unter irgend einem Dsrwande davon entfernt zuhalten. Der darauf folgende Sommer war aber kühlerund stürmischer als gewöhnlich, so daß das Mammuth ganzUnter dem Eise versteckt blieb, da letzteres fast gar nichtschmolz. Erst gegen das Ende des fünften Jahres giengs»SchumachoffS Wünsche in Erfüllung. Denn da nun
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