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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Mammuth.

zu der Thicrart gehören, wovon die fossilen Mammuths-höcncr abstammen. Herr Adams, der ohnehin die Ab»sichk gehabt hatte, die Ufer des-Lena bis aus Eismeer zuuntersuchen, beschleunigte seine Reise, um die kostbaren Ue-berbleibscl von dem Untergänge zu retten. Er verließ Ja-kutsk am 7. Junii 1807., und erreichte gegen das Endedes Monats Kumak - Surka, (am linken Ufer des Lena,oberhalb seines Ausflusses inS Meer,) von wo aus erbteExkursion nach dem Mammuth zu machen hatte. Die Rei«segescllschaft bestand hierbei), außer Herrn Adams, ausdem Oberhaupte der Tungustn, Ossix Schürn ach off,einem Kaufmann, Namens Bclkofs aus Kumak-Sucka,einem Jäger, drey Kosaken und zehn Lungusen. Schu»mach off war eigentlich der erste Entdecker des Mam-Muths. Ihm gekörte auch das Land, worüber sie den Wegzu nehmen hakten. Der Kaufmann aus Kumak» Surkahatte fast sein ganzes Leben am Eismeer zugebracht. Umzu dem Mammurh zu kommen, war eine Erdzunge zu passt»reu, die Bykoffskoy - MyS oder Tamut genannt wird.Sie liegt rechrö am Ausflüsse des Lena, und soll sich ausSüdost nach Nordwest n bis 12 Meilen (86 Werste) weithinaüs erstrecken. Die Erdzunge endigt sich nördlich inzwey Spitzen. Am dritten Tage dieser Reise schlug die Ge-sellschaft Zelte, einige hundert Schritte vom Mammutb ent«fcrnt, auf einem Hügel auf, der Kembisaga Schantaheißt, d. i. die breite Seite eines Steins. Hier erzählteSchumachoff die Geschichte seiner Entdeckung desMammuths ohngefahr auf folgende Art. Auf einer der pe<riodischcn Jahresrcisen, welche die Tungusen zu machenpflegen, ward das Mammuth von ihm entdeckt. Erbatdie Gewohnheit, gegen das Ende des Augustmonaks,wenn die Fischcrey am Lena aufgehört hat, mit seinen Trü-dern nach der Halbinsel Tamut zu gehen, um daselbst zu ja-gen. Die Seefische geben ihnen dort eine gesunde und an-genehme Nahrung. Im Jahr 1799 hatte er für seine Fraueinige Hütten an dem See Oukoul, (einem von den 6

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