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Achter Theil, die Buchstaben L und M enthaltend.
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Mandelbaum. — Mandelöl.

baumwollene Zeuge wascht und seine Farbe.dabey durchausnicht verliert. Der Casimic schrumpft bekanntermaßenleicht ein, wenn er gewaschen wird, eine Unbequemlichkeit,die bey dem wollenen Sammtkuch und dein wollenenSammt - Manchester nicht zu besorgen ist. Bufch Al in.der Fortschr. Bd. VII. S. 556 .

Mandclbaum ist in dem mitternächtlichen Afrika, besondersin der Gegend von Tripoli, in Syrien, Arabien und aufden Inseln dcS egyptischen Meeres zu Hause. In Grie-chenland wurden sie häufig, besonders zu Thasus ange-bauet. Zu Jacobs Zeilen gehörten sie schon unter dieedeln Früchte eines Landes. -. Mos. 4z. v. n. ZuCatv's Zeilen traf man sie »och nicht i» Italien, und al-so waren sie hier eine nrue Sorte, die nur noch in folgendenzwey Arte» bestand: r) Die süßen Mandeln. Diesebefanden sich schon häufig zu Pliniuö Zeit in der Pro-vinz Pälika (Leretrcer) in Spanien, in der man aufS.'ämme von ihnen Pflaumen zu pfropfen pflegte. DiePhönizier hatten sie dahin und nach Lusitanien schon vorlangen Zeile» gebracht. 2) Die bittern Mandeln.Diese wußie man durch besondere Kunstgriffe zu süßen zu »ia«chen. sVi". IXd. 17. c. 27. — Oekono mischeHefte. April. 1807. S. 297. 298.

MrMdeikleir'N. Herr Professor Rctzius erhielt von denRoßkastanien eine Ail M-bl, das zum Händewaschen ebenso gut, ja besser ist, als Mandelklcien. Neue Ab-band I. der königl. Akademie der Wissenschaf-ten. lom. XIX. a. d. I. 1798- Stockholm, isQuart. Nr. IV.

Mandelmilch war 1485 in Augsburg bekannt. Kunst,,Gewerb-undHandwerksgeschichtc der Reichs-stadt Augsburg von Herrn Paul von Stet-ten dem Jüngern. 1788. Tb- II. G. >40

Mandelöl erfanden die Egypticr und bedienten sich dessen inder Arzneykunst. cle /-e r/iLcircer. I^ib. VII.

cux.