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Mang. Mangan.
dap. 20. Franz Versuch ei neSLeitfadens zuVorlesungen über die Geschichte der Erfin-dungen in den ersten Weltpecioden. Stuttgart,1795^ S. 124.
Mang, Mangel; eine Weißzeug. Mangel, auf der sowohl Bettzeug, Vorhänge, Sacktücher, als auch kleineW ische, wie Strümpfe, Bänder u. d. g. gemangt werdenkönnen, ohne daß ei» Stück eine Runzel bekomm', und dieden Vorzug bat, daß das weiße Zeug »><A auf eine rriben-de Art gerollt, sondern nur zwischen 2 Walzen, ohne eini-ges Reiben, vermittelst einer Schraube, statt des Ge-wichts, gedruckt wird, wodurch das weiße Zcng einen sehrschönen Glanz bekömmt, bar der Schreinermeister Hac-thec zu Ehningen, Böblinqer Dberanus ersinnen und1792 bekannt gemacht. D'ese Mang, welche von zweyPersonen, die auch sitzen können, regiert wird. macht bey, vielen Dingen das Begeln entbehrlich, erspart also Holz,Kohlen und Zeit, kostet nur 5 Fl., ist sehr einfach, kannvon federn Frauenzimmer regiert werben, nimmt wenigPlatz ein und kann füglich von einer Person hingetragenWerde», wohin man will. I. G. Prassen hat eine»Mechanismus an einer Mangel mit vor und iückwärrs ge.hendec Bewegung, vermittelst der einfachen Kreisbewegungder Kurbel angebracht.
MtUlflMI, (Braunstein, slTckttAerrrenurn.) Obngeacbietnach Bergmann mehrere Chemistcn dies Metall bear-beitet haben, so verdanken wir dock Herrn Jodn diegründliche Kenntniß desselben, indem ei nicht nur eine Re-vision d--c schon bekannten Resultate unkernabm. »m dieräthsclbaftcn, unaufgeklärten Erscheinungen zn erörtern, ion-dern auch eine Menge neuer interessanter Verbindungen dar-stellet, und manche physische und chemische neue Eigen-thümlichkeit des Regulua erforschet.
Herr John reinigte zuerst das natürliche schwarze-Brauiisteiiierz auf eine sehr mühevolle Weise von den fremd-
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