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Regenelectrometer. Rsgenmaschine.
men, weil die Strahlen, die auf die außerhalb des Bo-gens befindlichen Regentropfen fallen, nicht in das Augedes Beobachters gelangen können. *2 Vergl. Licht.
1, IVIsteor. III. 2 et Z. 2. Lenses k)usek. vst. 1. o. 2—6.3. Opticss lIielLurus per k'r. Hiliierum. Lslll. 1572.kol. p. 458. lec^^. 4. kliotiknü äe lumins et uindrL säprolpsctivsrn rsäiorum et ineiäentism Iscientes. Venet.1575. 5. Os Iriäibus äoetrins Urikolslir et Vikellionisvsrts instlioäo comprelrsnls. Witeb. 1571, 6. BsyleHist. crit. Wörterbuch. Lripzig. III. S. 4. -r. Nachrichtenvon dem Leben und den Erfind, berühmter Mathematiker.1788. I. Th. S. 127. 8. Lichtenbergs Magazin. VI. B. 4.St. S. 132. 1790. 9. !VI. 4,. äs Oominis äs rnäiis vilun«t Iuci5. per Lartolum in lucem eäit. Venet. 1611.10. IVIeteors. e. g. 11. Gehler physikal. Wörterbuch. III.S. 631. 12 Lichtenbergs Magazin a. a. O.
Regenelectrometer ist ein isolirtes Gefäß, das den Regenauffängt, und durch ein damit verbundenes gewöhnlichesElektrometer die Stärke und Beschaffenheit seiner Elektri-cität anzeigt. Cavallo hat eine besonders gute Ein-richtung des Regenelcctrometers angegeben. T i b. Ca-vallo vollst. Abhandl. der Lehre von der Elektricität.Dritte Auflage. Leipzig. 1785- S. 297.
Negenkugel. Die türkischeRegenkugel ist eine gefährlicheArt einer Feuerkugel, die in den Approchen und an Or-ten, wo Holz und Stroh liegt, viel Schaden thut.Mieth erfand sie und wollte sie wider die Türken ge-brauchen. Mieths Geschützbeschreibung. Th. 4. S.56.Regemnaaß s. Regenmesser.
Ntgenmaschme, wodurch derRegen nachgeahmt wird, er-fand schon Kircher und beschrieb sie in seiner srte mag-netiaa 167z. * Auch Thomas Day in Englanderfand eine Regenmaschine; sie besteht aus einer Pum-pe, die das Wasser aus einem großen blcchernen, aufRol-len stehenden Kasten in einen kleinern in ziemliche-' Höhedarüber befestigten Kasten treibt, dessen Boden lurchlö-
chert