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Römerzug. Roggen.
i i; dividi'rt: so giebt der Nest die verlangte Jndictlon,d. i. er zeigt an, wie viel Jahre von dem gegenwärtigenZirkel bis zu Ende des gegebenen verflossenen sind. *Im Jahr zoi bemerkte Karl der Große noch die Rö-rnerzinszahl in seinen Urkunden, 6 und die Notarienbemerken sie noch jetzt in ihren Instrumenten. Dielneliatio donstantmogolitana sieng sich unter dem Kai-ser Instinian mit dem ersten September an. Wenndie lnstülio ronrana oder poniilicja ihren Anfang nahm,ist ungewiß. Sie scheint sich unter Alexander lll.im Jahr nzg yom ersten Jenner anzufangen. § DieAntiochenische Jndiction sieng mit dem Neumond der'May an. ^
1. Wel'fs M.Nlnmat. Lex. Leipzig. I7IS. unter cxclu, ia-eliclioniim. 2. I. L. Fabricii Allg. Hist. der Getehrs.1752 2 B. S. 446. 3. Jablonskie Allgem. Lex. allerKun^e und Wiff. II. S. IMS. 4. Wolfs. a. a. O. S.476, S. PalterS Handbuch der teutschen SteichShiston'e.Vibtkinaen 1762. V. 121. sf 5. Na-oniur sä snv. 1158.6 2. /. //<>/,nanni l.ex. uoiv. Lontin. Laril. 168Z. ll'. I.P- SI4.
Römerzug; so nannte man die Reise, welche sonst dierömis-en Kayicr, gemeiniglich mit einem Heer von24000 'Rann, nach Nem machten, um sich daselbst krö-nen zu lassen. Lvn diesen Römerzügen schreiben sichdie Nöinermonate oder diejenigen Reichsanlagen her,meiaie die Reist sstande geben mußten, um den Kayserund sein Heer auf der Reise zu unterhalten. Karlder Große tlat den ersten Römerzug; Lothar imJahr den zweyten; den letzten Römer;ug KarlV, Die übrigen Kaiser schreiben sich nur erwählte römischeKai.er, weil ihnen die Weyhe fehlt. HommelSakademische R«den. S. iy6.
Ecggm und Waizen ist in der kleinen Tartarer undin c.ibiueu zu Hause, wo sie jetzt noch wild wachsen.
Kehre,