Romanische Treppe. Rondeau.
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Romanen. 6 Dom Ursprünge der Romane hat derfranzösische Bischofs Daniel Huetius um das JahrlüZZ geschrieben. ?
1 . I. A. F a b r i c i i Allg. Hist. der Gelehrs. 1752. 2. B. S. 7ZS.Jablonskie Lllg. Lcx. Leipzig. 1767. II. S. 1213.L. Stolle Historie der Gelahrcheit. Jena. 1724. S. 234.folg. 3. Juvenel deEarlencas Geschichte der schö-nen Wifs. und freyen Künste, übers. v. I o h. Erh. Kappe.1722. 2. Th. 2. Kap. S. 21. 4. Jablonskie a. a. O.
6. Ebentas. 6. Bayle List. (?rit. Wörterbuch. II. S.883. a. Leipzig. 7- l'raity <1s I'orixine 6er Uomsiir pspIU. Hust, krilcepteur ile Nzr. Is Oaupllin. karr« 1629.
7. Läit.
Romanische Treppe ist eine Treppe, die gar keine Stu«fen, sondern blos einen gewöhnlichen Abhang hat, da«her man über solche bequem fahren und reiten kann.Sie hat ihre Benennung daher, weil sie in Rom zu-erst aufgekommen ist. Iacobson Lechnol. Wörterbuch.III. S. 44Z.
Rondeau, Rundgedicht, Ningelrelme, ist ein Gedicht,das in Frankreich aufkam und aus zei)N oder dreyzehnZeilen besteht, die aber nur zween Reime haben. In derersten Gattung reimen fünf und fünf mit einander, inden letzten fünf und acht, Einige machen den Franzo-sen Clemens Marot, einen Kammerdiener KönigSFranz I., zum Erfinder des Rondeau; * Andere sagen,daß er es nur! zur Vollkommenheit brachte. JohannBonnefons (*1614) gab dem Rondeau die Reinig-keit der Sprache. Wincentius Doiturc (* 1648)brachte das Rondeau wieder in Aufnahme und gabihm neue Annehmlichkeit. Unter den Teutschen batAlrnesius oder Gottfried Zamehl zuerst eineProbe von» Rondeau oder Ringelreim gegeben. SeinBuch ist betitelt: IVIuras ^ImeLisnao oder lVIirsae c.)'-clozwL, und kam 1667 zu Königsberg heraus. ^
1. Bayl,