Rosenobel. Roßkastanienbaum
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Dominicaner - Ordens, den Rosenkranz oder den Ma-rienpsaller. Er führte statt ZZ Kügelchcn deren 152ein, in deren Mitte ein Kreuz hieng, welches dast^reelo oder den Glauben anzeigt. Die jetzigen Pater-noster bestehen meistens aus 6z ^ve Maria, 7 l'aterN 05 ter und einem Lreckc». /. /. 1 .CV. lirii-
vcrs. Oontin. Lasil. r6gz.'!". I. y. 8»o. 2 - A. Fa-
bricii Allgem. Hist. d. Gelehrs. 1752. 2. B. S.1075. Curieuse Nachrichten von Erfindern und Er-findungen. Hamburg. 1707. S. 114.
Rosknebel ist eine engllche Goldmünze von fünf Thäler,worauf ein Schiff mit einer Rose steht. Der KönigEduard M. ließ im Jahr iZZ4 die ersten Nosenobelprägen. Jablonskie Allg. Lex. Leipzig. 1767. ll.S. 1217.
Rosenwasser, s. Destillirkunst.
Rosinen, ihre Bereitung aus den Weintrauben wirdeinem Bacchus zugeschrieben.
Roßkastanienbaum. Unter dem Worte Aastanienbaumist desselben schon gedacht worden, ich liefere aber hiernoch einen Nachtrag zu jenen Nachrichten. Der wildeKastanienbaum wird deswegen Roßkastanienbaum ge-nannt, weil die Türken glauben, seine Frucht sey eineArzney für keuchende Pferde. Das Vaterland diesesBaums ist noch nicht ganz ausgemacht, aber dir Kennt-niß desselben soll zuerst von Constantinopel nach Euro-pa, Und zwar, wie Einige wollen, ^ zuerst nach Wiengekommen seyn. Matthiolus bekam von dem Wil-helm Guaccelbenus aus Flandern, Arzt des Au-gericus aus Flandern, der kayserlicher Gesandter amtürkischen Hofe war, einen Zweig und die getrockneteFrucht geschickt. In I^obelli aclversarns, die 1576zu Amsterdam herauskamen, wird schon des LaumS
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