Sackuhren.
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sich in des kegle artillcielle eln tems. Wien 1714in 8- und zwar am Ende dieses Buchs befindet, wo ersagt, daß diese Erfindung im Jahr 1674 bey seiner An-wesenheit in Paris von Huyghens gemacht worden sey.Hautefeuille wollte sich auch diese Erfindung zueig-nen und verklagte sogar den Huyghens, verlor aberden Proceß. " Hierauf wurde das große Kronenrad er-funden, und ihm folgte eine große Unruhe mit zwey Schwe-ren an beyden Armen derselben. Gaudr0 n, ein pari-ser Uhrmacher ist der Erste gewesen, der die Theile einerTaschenuhr nach ihren kleinsten Umstanden zerlegt hat.
Die Taschenuhren, die durch einen Doppelschlag jedeSecunde anzeigen, daß solche daran, wie bey Pendel-uhren, unterschieden werden kann, erfand Paul Nad-zinski in Breslau. ^
Der Uhrmacher Forrer in Wien, der aus derSchweiz gebürtig ist, hat Sackuhren erfunden, die sichalle 40 Stunden von selbst aufziehen. Geht man mitder Uhr in der Tasche; so zieht sie sich bey jedem Schritt,den man thut, um einZähnchen auf, und lauft folglich nieganz ab. Die Uhren sind etwas groß, ihre Bewegpunktelaufen in unausfcilbaren Diamanten; sie können abernicht geöffnet werden, doch kann man zum Zifferblatt,zum Avance - und Retardtafelchen kommen. Eine kostet70 Dukaten. ^
Emery hat die Sackuhren so eingerichtet, daß sieauch Hitze und Kalte anzeigen, und als Thermometer zugebrauchen sind.
Herr Auch zu Echterdingen bey Stuttgard hat eineastronomische Sackuhr erfunden. "
Zu den Sackuhren gehören auch die Cylinderuhren,no statt der Spindel und Spindellappen ein Cylinder an-gebracht ist, der die Unruhe tragt. Da nämlich dieE^indellappen bey einer heftigen Bewegung z. B- beym
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