Saltknmacher. Salbe.
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so entwickelt sich eine solche Mannigfaltigkeit entzükrkender Töne, die alle Beschreibung übertrifft. EineSaite bringt zuweilen sieben, auch acht verschiedeneTöne hervor und zuweilen mehrere zugleich. ^ Einähnliches Instrument haben die Herrn Schnell undLschirsli in Paris erfunden, welches im Jahr 179c»unter dem Namen Clavicord bekannt wurde. 2 Einerandern Aeols-Harfe, zu deren Erfindung die HerrenMoscati,Bernoulki,Haas, Prevot und Gat-loni beytrugen, nämlich der Riesen - Harfe, derenSaiten von Eisendrath sind, und besonders dann gewisseTöne von sich geben, wenn sich die Witterung andernwill, ist unter dem Worte Harfe gedacht worden. *
1. Göttingischer Taschenkalender. 1792, S. 137 bis 142,2- Busch Handbuch der Erfind. I. Th. S. 133. 3. Ebcn-das. II. Th. S. 214.
Saitenmacher gab es schon im Jahr IZ88 zu Nürn-berg. Äle ine Chronik Nürnbergs. Altdorf.1790. S. 24.
volstile vi^erururn erfand Otto Tachenius; *das Lul vvlutilt! oleo-mm erfand Franziscus DeleLoe Sylvius. ^
1. I. A. 8->bricii Lllzem. Hist. der Gelehrs. 1754. S. B.E. 1068. 2. Ebendas. S. 1V3S.
Eülüt war von den ältesten Zeiten her Mode; aucheine Schüssel gekochter, mit Petersilie, Essig, Pfefferund Zimmct zugerichteter Füße, Lebern und Köpfe vonGeflügel wurde für Salat gerechnet. Unser jetzigergrüner Salat wurde in England erst unter dem KönigHeinrich VIll. bekannt. Schroeckhs Allgem. Welt-geschichte für Kinder. IV. 2. S. 141.
Sfllbe. D>e sympathetische Salbe erfand OswaldCrollius im i6ten Jahrhundert. I. A. FabricijAllgem. Hist. der Gelehrs. 1754. 3 B. S. 542.