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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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140
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L^o Saturn. Saturnsring.

A. Xenopdon kseä. I.id. 8. 4. t^SAeliu- äs srts vsterin».ris. IV. 6, 4, p. 1257. 5. L-rmpr/cliur in vits. Llex. Lev.c. 50. 6. äs redus äepsrä. lld. 2. pt. 16.

x. 273- 7. sxplii^nee, Vol. 4. I.id- 3. c. 75, l'sd.

30. 8. 6nä. 7?lisoäo1. I.id. 8. lit. 5. lez. 47. p. 554- 9«Lauen bürg. Eeneal. Kalender 1780. UnierhalrendeSSchauspiel nach den neuesten Begebenheiten des Staats vor-gestellt. 1779. Zehnter Aufz. S. 873.

Saturn. Herr Schröter in Lilienthal hat am lotenund igten Febr. i 790 entdeckt, daß der Saturn um diePole abgeplattet iß. Die Abplattung scheint so großoder noch größer, als beym Jupiter zu seyn, und dergrößte Durchmesser in die Ebene des Rings zu fallen.Güttingische gelehrte Anzeigen. III. Stück vonr12. Jul. 1790.

Saturiülabium, wodurch man die Stellung der Sa-turnstrabanten für jedeZeit leicht finden kann, beschreibtDe la Lande in seiner Astronomie §.2994.

Saturnsflecken hat man wegen der Entfernung desSaturns und wegen seines blassen Lichts noch nicht ent-decken können. Messier nahm 1776 einen dunkelnStreif auf der Oberfläche des Saturns wahr. Allem. 6skaris. » 777 .

Saturnsmonden s. Trabanten.

Saturnsring ist ein dünner, flacher Ring, der den Sa-turn umgiebt, aber nirgends mit der Kugel des Plane-ten zusammenhängt, und gegen die Ekliptik stark geneigtist. Gleich nach Erfindung des Fernrohrs bemerkte Ga -lileus im Jahr 1610 die wunderbare Gestalt desSaturns, die er dreyfach nennt. Gassendi sah dieseErscheinung 1640 wieder; Ricci 0 li undGrimaldisahen den Saturn gleichsam mit Henkeln versehen. He-vel, der sich weit längerer Fernrohre bediente, beobach-tete