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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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145
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LcsnvArspIimn catliolicuin. Schachspiel. 145

I. Tagebuch eines Weltmanns (von dem Grafen Maximi-lian Joseph vo» Lam.be rg). II. 1775. S. S1. 2.

Halle fortgesetzte Magie. 1788. 1. B. S. 403.

cat/ro/r'eittm ist ein Zeichnerinstrument,womit man alle Körper leicht perspektivisch zeichnen kann.Das erste erfand Albrecht Dürer, wovon er in sei-ner Geometrie Nachricht gab. Ein anderes erfand einMaler in Florenz, Namens Ludovico Cigolo.IVicero»!i§ Hianrriaturg. Optio. p. rZy. reg. Bionmathematische Werkschule. Weitere Eröffnung von I.G. Doppelmayr. i. 41. S. ZZ.

Schaamber'nschm'tt s. s^ic/rouckiotcnr-e.

Schabracke, Pferdedecke; diese könnte wohl eher, als derSattel, eine Erfindung des Pcle thron ins seyn. DiePerser legten zuerst beim Reiten mehrere Decken über-einander. Siehe Sattel. ck>/r'n. Vll. 56.

Schachblume oder Kibizey wurde in der Mitte des lötenJahrhunderts in die Garten versetzt. Noel Cappe-ron, Apotheker zu Orleans, nannte sie b'ritillar-ia, weilihre viereckigen rvthbrauncn Flecken mit dem SchachbretÄhnlichkeit hatten. Dvdvnäus nannte sie zuerst IVle-le-iKris, weil die Federn dieses Vogels fast auf gleicheWeise gezeichnet find. Li^ii Hö-t. plant. H. p. 154-

Schachspiel. Man hat mehrere Arten dieses Spiels, wo-von die vornehmsten folgende sind: 1. daS kleine oder alteSchachspiel, welches mit lü Steinen auf einer längli-chen Tafel von 64 Feldern gespielt wird; 2. das neueoder große Schachspiel, welches in dem Dorfe Strövkedas Courierspiel heißt und mit 24 Steinen, worunter4 Couriers sind, auf einer Tafel von 96 Feldern gespieltwird; Z. das welsche Schachspiel, das seine Gestalt inItalien erhalten hat, und noch bei uns gespielt wird.

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B. Handb, d. Erfind, nr Lh,