Schachspieler.
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stärksten und auf das beste bewaffneten Magnet an denTisch zu bringen, ohne zu befürchten, daß die Bewegungder Maschine auch nur im geringsten gestört werden könne.Bon Zeit zu Zeit zieht der Erfinder die Federn des Armesseiner Maschine auf, um die bewegende Kraft zu erneu-ern; man begreift aber wohl, daß dieses mit der richten-den Kraft oder mit dem Vermögen, den Arm hieher oderdorthin zu senken, welches das Auffallendste bei der Ma-schine ist, nichts zu thu>n hat. r
Das Jahr, in welchem Kempclcn diese Maschinebekannt machte, habe ich nirgends gesunden; sie waraber schon 1771 bekannt, denn in diesem Jahre gabDe la Eombe Nachricht von ihr. 2 Hindenburgbund Ebcrt § hielten diese Maschine blos für ein me-chanisches Kunststück. Sie bedachten aber nicht, daßUcberlegungskrast dazu gehört, mit Jedem eine ParthieSchach zu spielen, da die Züge eines Schachspielers un-endlich mannichfaltig sind, denen also nur ein denkendesWesen entsprechende Züge entgegensetzen kann, Herrvon Kempclcn selbst laugnete nicht, daß bei demSpiele dieser Figur Täuschung vorgehe. ^ Lichten-
berg,6 Böckmann,? Nicolai ^ und De-cremps § behaupteten, daß in der Maschine einMensch verborgen sey, und daß alles mit Betrug undTäuschung zugehe. Der Freyherr Joseph Friedrichzu Racknitz ^ suchte noch deutlicher zu zeigen, daßin Kcmpclens Maschine ein Mensch verborgen sey.Zugleich machte er eine von ihm erfundene Maschine be-kannt, von welcher er sich dieselbe Wirkung versprach,die der Schachspieler des Herrn von Kempelen ge-leistet hatte. Er gibt daher eine Beschreibung von denBewegungen des Automaten, nebst den Bedingungen,unter lvclchen derselbe spielte, und nimmt hieraus Gele-genheit, einige Hypothesen auszuwerfen, welche bei demBau und der Wirkung dieser Maschine zum Grunde lie-gen