Schiffbruch.
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IZ. IV. Z§. XVII.' 14- luvona/. 8st. XV.
15. Universal-Lex. 34. B. S. 147S. 16. Ebendas. S.1SOO.17. I'tOi. I. c. 18. cug. 277. 19. ScyboldS
Mythologie. S. 326. 20. Schröckhs verbesserter Eu-
ros. S. 113. 21. />/!>!. I. c. 22. I. A. Fabricii Allg.Hist. d. Gclehrs. 1752. 1. B. S. 221. 23. l77,irc^-cl/cke§ I.p. 12- 24. I. c. 25. ^t/ienaeu! V. x. 206.
L6- T'i-n. I. c. 27. Jacob son Lechnol. Wörterbuch II.x. 341. 2z. /'/O-. I. c. 29. Universal-Lcx. 34. B. S. 1474.80. !. c. 31. 3ot0>u» o. 25. 32. .Hurras
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tung. Jena. 1785. Nr. 247.
Schiffbruch. Oft geschieht es, daß ein Schiff nicht lan-den kann, und die Menschen vor den Augen derer, dieam Ufer stehen, sterben müssen. Dieser Fall ereignetesich bey Colberg in Preußisch-Pommern und gab dieVeranlassung, daß Ehregott Friedrich Schäferin Colberg folgendes Mittel erfand. Man steckt auf demnothleidcnden Schiffe in eine geladene ^pfstndige Ka-none einen runden Stab, so lang, als der Kanonenlaufist. Vor der Kanone hat der Stab einen eisernen Ring, andiesem ist eine spannenlange dünne eiserne Kette und andieser eine dünne lange Schnur befestiget. Man schießt nunden Stockaufdas gegenseitige Ufer, wo die daselbst stehen-den Menschen ein Schiffstau an die Schnur binden; undda die Schnur auf dem Schiffe befestiget ist, so könnendie Nothleidenden das Schiffstau hinüberziehen, dessenEnde jene auf dem festen Lande behalten und die Mann-schaft des Schiffs, die sich daran hangt, hinüberziehenkönnen. Davon, daß die Engländer seit i /Jahren ihreHarpunen, an Stricke befestiget, aus kleinen Kanonenaufdie Walisische abschießen, wußte Schäfer noch nichts.Deutsche Zeitung 1785- 2. St. S. 14.
Schiff-