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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schiffbrücke. Schiff-Docke.

Schiffbrücke. Die Zusammensetzung der Schiffbrückenaus Schiffeböden, über die man Brcter legt, ist sehralt. Dionysius erzählt, daß sich schon Semira-ini s bey ihrem Zuge nach Indien derselben bedienthabe. AuchLerxcs brauchte dieselben auf seinem Zugewider die Griechen, und Darius wider die Scythen.Im Julius Cäsar * findet sich ebenfalls eine Svurdavon. Nachher wird ihrer zuerst wieder im cilftenJahrhundert gedacht. ^ Sie können also nicht^rst imJahr 1202 vom König Richard in England erfundenworden seyn, wie Einige behaupten, ob er sich gleichderselben im genannten Jahre bey der Belagerung Gail-lards bediente. Auch Kaiser Rudolph von Habsburg,der die Untertheile vieler Schiffe auf Magen fortbringenließ, und daraus Schiffbrücken formirte, deren er sich1272 bediente, um über den Rhein zu gehen, kannnicht der Erfinder der Schiffbrücken seyn. Der kupfer-nen Pontons, von deren Gebrauche Leupo ld ^ han-delt, bedienten sich die Franzosen, aber der blechernendie Holländer zuerst. Der Augustiner-Mönch Ni-clau s, der 1716 zu Roucn lebte, erfand eine Schiff-brücke, die, wie es eben die Ebbe oder Fluth erfordert,bald steigt, bald fällt. Sie befindet sich noch zu Rouen.

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KierotoEinit-inuin eäitum s Heiners Heineccio, Helin-ksäü, 1584. I.i6. 1. e. 10. p. 7. Z. /.enpo/ct in lliestro^ontiüciitli. I.ipt. 1726. Hb. 48. 49.

Schiff-Docke ist eine Maschine zur bequemen Ausbesse-rung der Schiffe, und wurde im Jahr 1724 zu Karls-krona von dem SchiffbaumeisterS ch e ld e n erfunden. Ermachte im September des genannten Jahres die ersteProbe damit an einem 160 Fuß langen Kriegsschiffe,Karl genannt, und erhielt eineBelohnung von 1000Dukaten. Die Docke ist in einem harten Felsen angelegt«nd 18 Fuß mrter Wasser horizontal tief, obenfZv Fuß

breit