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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schiffmühten«

einem Schiffe wegbrachte. Vergk. Pumpe. Ein nochbewährteres und sehr einfaches Mittel, einem Schiffe zuhelfen, wenn es Wasser zieht, wurde 1782 in Frank,reich bekannt gemacht. Man bringt nämlich an beydenSeiten des Schiffs Ruder oder Breter an, weiche sichum eine Axe drehen und auf diese Weife zwey Wasser-ruder vorstellen, durch welche Pumpcnstangen in Bewe-gung gesetzt werden, durch deren Hülfe man 3600bikfuß Wasser in einer Stunde aus dem Schiffe bringenkann. Der Hr. Kunstuhrmacher und Mechanikus G. C.P. Hitzig hat eine Maschine erfunden, womit in einerStunde 60,00» Gallons (ein Gallon ist etwas über 2Maaß) Wasser aus einem Schiffe gehoben werden kön-neu, also gerade noch einmal so viel, als auf die bestebisher bekannte Art möglich war. Seine Maschine nimmtnicht mehr Raum ein, als die bisherigen. Es werdenderen vier in einem Schiffe angebracht. Er hat sich die-ser Erfindung wegen z Jahre in England ausgeholte»und die Admiralität hat auf der Fregatte Lapwing damitVersuche gemacht. Der Erfinder wohnt jetzt zu -Thier-gen bey Freyburg im Breisgau. Reich s-Zln zeiger1794. S?r, jh. S, tZy. i§i,

Schrffmühlen wurden vom Belifarius, im Jahr 536,durch folgende Veranlassung zu Rom erfunden. AlsVitiges, König der Gothen, im Jahr 536 n. 6. G.Rom belagerte, und es in der Stadt Rom selbst keineWassermühlen gab, indem diese nur außerhalb der Stadt,auf dem Lande, an kleinen Flüssen und großen Wasser-leitungen angelegt waren, deren man sich theils wegender Belagerung der Feinde, theils deswegen nicht mehrbedienen konnte, weil Vitiges 14 große Wasserlei-tungen verstopfen ließ, welche bisher die an den Kanä-len angelegten Mühlen getrieben hatten, und es auch inNcm selbst an Pferden und Ochsen fehlte, durch die mandie Mühlen hätte treiben lassen können; so fie»g der

Mehl-