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Schlagwasser. Schleife. - 277

1788. S. 6Z. 6. Ebendas. I. Th. 1779. S. i83. 7. HrnPaul von Stellen, des jünger«, Erläuterung der inKupfer gestochenen Vorstellungen aus der Geschichte derReichsstadt Augsburg. 1763. S. 66.

Schlagwasser, ein solches erfand Oswald Crolliusaus Hessen. I. A. Fabricil Allgem. Hist. der Ge-lehrs. 1754. z. B. S. 542.

Schlangensssritze. Die wichtige Erfindung der Schlan-genspritzcn, die einen beständigen Guß halten und de-ren Schläuche von einem Zimmer und Stockwerk desHauses in's andere getragen werden können, verdanktman dem Jan van der Heide zu Amsterdam, dersolche um -647 erfand. Jablonskie Allgem. Lcx.Leipz. 17Ü7. II. S. »445«.

Schleier ist ein feines leinenes aber loseres Gewebe,wie der Batist, der sich, wenn er schlecht ist, leicht ver-schieben läßt. In Schlesien finden sich schon vomJahr lgüo Spuren des Handels mit Schleier, derenin dem Privilegium gedacht wird, welches die StadtHirschbcrg in Schlesien am zo. Scpt. r6go vom Kai-ser Ferd inan d III. erhielt. Journal fürFabrik,Manufaktur, Handlung und Mode. September,1794. S. 165.

Schleife gehört mit unter die ältesten Maschinen, derenman sich zu Fortschaffung der Lasten bediente. Nachder Maschine, die der Bildhauer Mönch y (And»rei nennen ihn Monchy) in Paris im Großen besitzt,hat der Bildhauer Teillard (Andere schreiben Tail-lard 2) ,'n Paris dieses mechanische Instrument imJahr 1780 im Kleinen verfertiget. Diese Schleife istso eingerichtet, daß die darauf liegende Last ganz undgar nicht erschüttert wird. Sie behält jederzeit ihrelothrechte Richtung, die Schleife mag nun bergauf oderbergab oder mit der einen Seite auf einer schiefliegen-den