Schn ecken ofen. Schneeflocken.
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er war auch dem Empedocles, einem Meltweisenvon Gergenti in Sicilien, der im ersten Jahr der zststeirOlympiade starb, bekannt. ^ Nachher entdeckte Sü-ll omon Albert i, der 1540 zu Naumburg geboren,Zu Nürnberg erzogen wurde, und im Jahr r6?o zrrDresden als kurfürstl. sächsischer Leibarzt starb, zu-erst den Schneckengang im Ohr wieder. ? Mairanfand in der schneckenförmigen Platte, die man für daSunmittelbare Werkzeug des Gehörs halt, Fasern vonungleicher Lange, deren jede nur für einen einzigen ihrangemessenen Ton zittert. *
l. Antipandora III. I73S. S. 210. 2. I. A. Fabri»cii llllgem- Hist. der Gclehrs. 1752. 2. B. S. 245. 3Beschreibung einer Berlinischen Medaillen - Sammlung vonI. C. W. Moehsen, 177Z. I. Th. S. 28. 4. HalleMagie II- S. §95.
Schneckenofen, s. Ofen.
Schnee. Herr Professor Rössig in Leipzig hat ent-deckt, daß der Schnee, selbst in anhaltender Kalte,wenn nur die Sonne dabey scheinet, weit leichterschmilzt, wenn dessen Oberfläche getrennt wird oder Er-höhungen und Vertiefungen bekommt, weil die Son-nenstrahlen durch ihren Rückprall in diesen Vertiefun-gen starker wirken, und auch die erwärmte und nunstärker eindringende Luft. Dieß könnte benutzt werden,um die vomSchneewasser entstehenden Ucberschwemmungenzu verhüten, wenn man frühzeitig die Oberfläche desSchnees trennte, Erhöhungen und Vertiefungen darinmachte, als wozu Herr Professor Rössig einen sehreinfachen Schneepflug angegeben hat. Lichten!) ergSMagazin. IH. B. 2. St. S. 157. folg. 1785-
Schneeflocken. Der Erste, der den regelmäßigen Bander Schneeflocken wahrnahm, daß sie nämlich allezeitsechsipitzige Sterne bilden, deren Nadeln sich unter
B. Handb. d. Erfind, rrr TH. 3» Will-