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Schwefeln der Tücher. Schwengel.
Pflanzen, der thierischen Körper und so weiter. Erst Be-cher und vorzüglich Stahl * haben diese Begriffe rich-tiger aus einander gesetzt und das eigentliche Brennbarevom Schwefel unterschieden. Durch diese Untersuchun-gen ist zugleich die Natur des gemeinen Schwefels ge-nauer entwickelt worden. Durch Verbrennung desSchwefels unter einer mit Wasser gesperrten Glocke vollatmosphärischer oder dephlogistisirter Lust wird dieseLuft beträchtlich vermindert oder phlogistisirt, und La-voisicr hat gesunden, daß dieSaure, welche sich hier-bep mit dem Wasser verbindet und den Schwefelgcist bil-det, am Gewichte mehr betragt, als der Schwefel,woraus sie entstand. 2
1. Stahls zufällige Gedanken und nützliche Bedenken über denStreit von dem so genannten Sulphure. Halle 1718. 8.
L. Gehler Physik. Wörterbuch III. S. L77.
Schwefeln der Tücher. Das Schwefeln der Tücher,damit sie ganz weiß werden, war schon dem PliniuSund Jsidor bekannt.
Schwefeln der Weine» Plinius gedenkt schon desGebrauchs des Schwefels bcy'm Weine. Wismuth auf *die Schwefclschnitte, das ist, auf Stückchen Leinwand,die in zerlassenem Schwefel gekrankt sind, zu streuen,um den Wein damit zu schwefeln, halt Doldius füreine Erfindung der Teutschen.
Schwerßfreber. Das englische Schweißsseber soll umrZ2Z Zuerst bekannt worden seyn. I. A. FabricirAllgcm. Hist. der Gelehrs. 1754. Z. V. S. 580.
Schwengel mit einer runden Scheibe , der in den Was-serkünsten gebraucht wird, wurde von Bökler erfun-den und von Sturm verbessert. Jacobson Technol»Wörterbuch. IV. S. roo.
B. Handb. d. Erfind. rrr LH.
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