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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schwefel.

chem), der diese Erfindung im Jahr 164z, nach Andern1648, machte. Bon diesem lernte Prinz Robert oderRuprecht von der Pfalz die schwarze Kunst, 4 verbes-serte sie, 6 und brachte es darin zu einem großen Gradeder Vollkommenheit. ^ Prinz Robert brachte dieseKunst zuerst nach England, wo er sie in Londonnoch als «in Geheimniß dem Wallcrant Vaillantmittheilte, der, nebst seinen Brudern, die schwarzeKunst noch vollkommener machte, ? und die ersten schönenStücke darin lieferte, b Ein armer Gehülfe des Vail-lant, der ihm seine Platten übcreggcn half, schwatztedieses Geheimniß aus, und brachte es unter die Leute.

Der nürnbergische Kupferstecher Johann Frie-drich Leonhard brachte die schwarze Kunst im Jahr1678 zuerst nach Berlin, wo er iüHo starb.

In dem jetzigen Jahrhundert haben die Engländer undHolländer die schwarze Kunst sehr vervollkommnet. DieKupferstiche mit verschiedenen natürlichen Farben sind alsein Zweig der schwarzen Kunst zu betrachten.

1. Jablonßkie Allg. Lex. Leipzig 1767. I. S. 755. S. Lllg.Literatur-Zeitung. Jena, 1736. Nr. 226. Z. Merkwürdig-keiten der Stadt Nürnberg. S. 735. Allg. Künstler - Lexic.Zürch, 1763. S. 510. 4. Anlipandora I. S. 459. S. I. U.Fabricii Lllg. Hist. der Gclekrs. 1754. 3. B. S. 972.8. Gemeinnützige Kalender - Letercyen von Fresenius»1786. I. B. S. 63 7. I. A. Fabricius a. a. O.

S. S73. 8. Hübner« Kunst- und Natur-Lexicvn, 1746.S. 1125.

Schwefel ist ein entzündlicher mineralischer Körper voneiner blaßgelben Farbe. Die vollkommene Verbrennungdes Schwefels ohne festen Rückstand hatte die älterenEhemikcr verleitet, alles Verbrennliche Schwefel zu nen-nen. Daher zählten sie den Schwefel zu den Grundstofffcn der Körper, und redeten von Schwefeln der Metalle,

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