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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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344 Schwimwküraß.

drückt werden können. Will man sie aber brauchen; fokönnen sie von der Person selbst durch Röhren, die mitHähnen versehen sind, bald mehr bald weniger aufgebla-sen werden. Die Blasen haben keine Gemeinschaft untersich; wenn die eine platzt, bleibt doch die andere noch ge-füllt. * Man sieht, daß dieses Schwimmkleid mitKeßlers Schwimmgürtel Ähnlichkeit hat. Herr M.Charles Castclli, Professor der Physik zu Maylan),erfand einen Lcavancker öle j'oalre, womit man sich inSchiffbruch retten, auch mit Sicherheit über Seen undFlüsse setzen kann. Man kann das ganze Schwimmkleidbequem in die Tasche stecken, daher es auch Scuplmnckeocke koclre oder Taschen - Schwimmkleid heißt, und wennman es braucht, werden nicht einmal die Kleider naß.Der Gebrauch desselben setzt keine Kenntniß des Schwirr,-,mens voraus, ES kostet so Zcchinen- ^

1. Abhandlungen der kinigl. Schwedischen Akademie der Wis-senschaften, 17S1. übersetzt 1784. II. B, S. 317. L.HatleFortgesetzte Magie 1788. I. B, S. 401. Z, Königl. Groß-britannischer Genealogischer Kalender. Lauenburg, 1784,4 . Lichtcnbergs Magazin. II. B. 4. St. S. 217. 1784.8, Lsiorit äss louruaux. lairvier- 1791. M I. p. 385.

Schwllnmküraß ist ein Küraß, der Brust und Rücken be-deckt, und aus Korkrinde, die in Sicilien, auf den Pyre-näen und Alpen häufig wächst, verfertiget wird. DieRinden werden über einander gelegt, mit grober Lein-wand überzogen, vorn an der Brust zugeknöpft, und dieArme bleiben frey, wie in einer Schnürbrust; untenwird er an leinene Beinkleider geschnallt, welche bis un-ter die Sohlen hinabgehen. Wenn man 12 Pfund Kork-rinde zu einem Küraß nimmt; so kann man im Wasserschwimmen, ohne daß man einige Bewegung zu machenbraucht. . Will man mit einem Pferde durch das Wasser ,schwimmen; so werden noch 5 Pfund Korkrinde vor denSattel und 5 Pfund Korkrinde hinter den Sattel scstge-

bun-