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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Schwimmkissen. Schwimmkunst,

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bunden. Der Erfinder dieses Schwimmkürasscs ist Bach-strom und machte solchen in seiner Kunst zu schwimmen,Berlin. 1740. bekannt. Jacobson Technyl. Wör«terbuch. IV.' S. ivZ.

Schwimmkissen, die mit Federn von Secvögeln ausge-stopft sind und über die Arme gelegt werden, wo man siezubindet, damit sie den Rücken, Hals und Brust umge-ben, erfand Nvrbcrg. Die Federn von Secvögelnwerden nicht feucht, wenn gleich das Kisten überall naßwird. Halle fortgesetzte Magie 1788' I-B. S.40Z,

Schwimmkunst ist die Kunst im Wasser nicht unterzusin-ken, sondern auf der Oberfläche desselben zu bleiben, so^daß ein Theil des Körpers über dieselbe hervorragt.Manche Körper schwimmen schon von Natur im Wasser,weil sie specifisch leichter, als das Wasser sind. Manfindet sogar Beyspiele von Menschen, die im Wassernicht untersinken, weil sie'viel leichter, als das Wassersind. Doch sind solche Beyspiele sehr selten. Der Prie-ster Dom Paolo Moccra in Neapel konnte im Was-ser alle mögliche Stellungen annehmen und sank doch imMeere nicht weiter, als bis mitten an die Brust unter,vb er sich gleich keines Hülfsmittels dabey bediente.Man fand sein Gewicht zoo neapolitanische Pfund undZv Pfund geringer, als das Gewicht von eben so vielWasser. Er war sehr dick und hatte eine breite Brust,die ihm statt eines Scaphanders diente. ^

Die von Natur auf dem Wasser schwimmenden Körper,z. B. hohle Baume u. d. gl., konnten den Menschen denWeg zum Schwimmen zeigen. Moses wurde durcheinen Rohrkastcn gerettet; man wußte also damals, daßdas Schilf im Wasser nicht untersank. . Auch die Kunst,vermittelst des Korks zu schwimmen, muß sehr alt seyn,wie die Redensart: lirio cor-tica natave, beweiset.Auch ist es nicht zu bezweifeln, daß die Römer sich des

Korks