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Sccant. Secularglcichungen
1. Universal-Lex. XXXVI. x. 700. 701. Köhler r. VIII.x. 373.
Secant s. Theil ungs Instrument.
Sechstme ist eine gezwungene Art von Versen, welcheaus sechs Strophen und einer halben und jede Stropheaus sechsZcilen besteht, wobey es darauf ankömmt, daßdas letzte Reimwort in der vorhergehenden Strophe daserste in der folgenden, und das erste derselben hier daszweyte u. s. w. in der Ordnung wird. Wenn alle sechsReimwörter nun also herumgelaufen sind, daß das aller-erste das allerletzte geworden ist, so wiederholt man siein jedem halben Verse nach ihrer ersten Ordnung. Ins-gemein reimen sie sich unter einander selbst nicht; dochhaben unsere Vorfahren sie für künstlicher gehalten, wennsie sich reimten. Die allcrkünstlichstcn, die auch im Le-sen noch die angenehmsten sind, aber selten angetroffenwerden, sind diese, wenn sich 3 und 3 abwechselnd miteinander reimen. Sie sollen von den Prvvenzalen undMaischen bey den Teutschen eingeführt worden seyn.Jablonskie Allgem. Lex. Leipz. 1767. S. 1359.
Sectant. Herr Prediger Müller zu Schwelln, in derGrafschaft Mark, hat der Akademie der Wissenschaftenzu Berlin einen Sectanten und Tabellen vorgelegt, diedie Grade und Polhöhen der vornehmsten Städte Teutsch-lands enthalten, wodurch man täglich die wahre Zeit derSonne wissen und die Uhren darnach stellen kann, wofürer die Preismedaille erhielt. Anzeiger 1791. Vier-tes Quartal. Nr. 95. S. 731.
Leotr'o /stinr/rcorriM!« s. S te i nsch n e i d e kun st.
ä'eotr'o s. Schneidekunst.
Seculargleichungen vom Jupiter und Saturn hat HerrDe la Place 1786 glücklich erklärt. Lichten-bergs Magazin. V. B. 2. St. S. iZZ- 1788-
Secun-