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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Z54 Seekompaß. Seelenlehre.

und lehrte zuerst, daß, wenn man den Mittagskreisin kleine Theile getheilt annimmt, diese kleinen Theile,indem man sich vom Aequator entfernt, nach einerleyVerhältniß mit den Secantcn ihrer Breite, wüchsen.Er ist also der Erfinder der richtigen Seekarten oderder hydrographischen Karten, d. i. er zeigte ihre rich-tige Äerzcichnungsart oder Projektion, welche darin be-steht, daß man eine spbärische Oberfläche mit Mittags-krcisen, Parallelen, Strichen (UlmrnUi!-) und der gan-zen hydrographischen Verzeichnung in einem hohlen Cy-linder dergestalt beschreibt, daß beyder Achsen zusammen-fallen, und dann diese Kugelflache nach allen Theilengleichförmig aufschwellen läßt, bis sie sich an die hohleFlache des Cylinders anfügt; so erlangt man dieseProjection. ^

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äsin et in Oermsnis iiiridus et ol>5ervsl.ii.

krsncol. et I.ii>5. 1671- csp. XXV. äe juis msritinn,S. 443. 2. Allgem. Literatur - Zeitung, 1788. Nr. 166.3. Reichs - Anzeiger, 17S3. Nr- 5i. S. 424. 4. 7o/r.

IAL? icii Liyl. Lntiil. V. 635. 5. Vollbedings Archi»der Erfindungen, 1790. S. 433. 6. Gehler Physikal.

Wörterbuch. III. S> 4. 7. Witlenberg. Wochenblatt, 1774,St. 43.

Seekompaß, s. Kompaß.

Seelenlehre ist ein Theil der Pneumatik oder Geister-lehre, oder eine Wissenschaft, welche von dem Daseyn,von der Dauer, von den Kräften, Eigenschaften undWirkungen der Seele handelt. Die Egyptier * undCelten ^ hielten schon die Seele für unsterblich. Un-ter den Griechen soll Pherecydes von der InselSciros oder Syros, der um die ,gg. Olympiade, zurZeit des Servius Tullius, lebte, ein Schüler desPittacus und Lehrer des Pythagoras war, zuerstdie Lehre voH der Unsterblichkeit der Seele bekannt ge-