Sceschule. Seewasser.
357
ther den Einwohnern von Corfu oder den Corcyraernein Sectreffcn, welches für das älteste in den griechi-schen Chroniken gehalten wird. Der egyptische KönigApries, ein Enkel des Necho, (welcher Letztere 610Jahre vor Christi Geburt regierte), lieferte den Phö-niziern ein Seetrcffen und schlug sie.
1. La/mutk in ?LiiciroII. ?. II. lit. X. 2. Allgem. Hist.?ex. Leipzig. 1709. untre PHLnizia. Z. 019i. VII. csp.56. rect 57. 4. VII. csp. 12- p- 196. 5'
7>7ena,!<Iee losopl,. IX. c. 14- 6. !0/iuc^a.
I. x. 12. 7. Hceo-Iot. II. Llr. 161.
Seeschule wurde 1707 zu Moskau angelegt.
Seestuhl ist eine englische Erfindung vom Herrn Frains,welche dazu dienet, die Beobachtungen auf den Schif-fen genauer anzustellen, welche wegen des Schockensunsicher werden. Der Stuhl besteht aus einer langenAchse mit einem großen Gewichte am untern Ende,sein oberes Ende wird unweit des großen Mastes, ebenso, wie ein Seekompaß, aufgehängt. Der Stuhl läßtsich um dieses Ende drehen und mit ihm ein Telescop.Bermöge dieser Einrichtung kann Jemand, der auf demSchiffe sitzt, das Telescop nach den himmlischen Kör-pern richten und besonders die Eintritte und Austritteder Jupiterstrabanten bey ihren Verfinsterungen sicherbeobachten, obgleich das Schiff hin und her geworfenwird. Jacobson Technvl. Wörterbuch tV. S. nZ-ny.
Seeuhr, s. Zekthalter. Vergl. Pendeluhr, Was-seruhr des AmontonS.
Seewasser zu versüßen oder zu entsalzen. Plinius *
erzählt, daß die Alten die Dünste des Seewaffcrs mitaufgehangenen oder ausgespannten Fellen aufsiengen,welche alsdann, wenn sie ausgedrückt werden, süßesWasser geben. Plinius schlagt auch vor, hohle Ge-fäße