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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Seidene Strümpfe. Seiderchaspel.

S. Pandora oder Kalender deS LllxuL und der Moden.1787. S. 16. 17. 10. Lichten bergs Magazin für dasNeueste aus der Physik. 1786- III. B. 4. St. S. 209.11. IVIYmoires äs Trevoux. 1710, Universal - Lex. XXVI.p. 650. 12. Lauenburgischer Geneal. Kalender,

1776. 18. Juvenel de Carlencas Geschichte a. a.O. 1752. 2. Th. 2L. Kap. S. 374-577. 14.srt. äs la l'eintnrs en -sie. 15. LauenburgischerGeneal. Kalender, 1782. S. 47. 16. SchroeckhS All»gem. Weltgeschichte für Kinder. IV. 2. S. 163. 17.

Kunst -, Gewerb - und Handwerksgcschichte der Reichs-stadt Augsburg. 1788. II. Th. S. 77. 18. IVlemoire»der Akademie zu Dijon vom Jahr 1734. Zweytes halbesJahr. 1S. Teutsche Zeitung 1785. 9. St. S. 66. 20.

Kotice äs l'AImanacli Laus Verrs äss Associes. ?ari».17rO. x. 567. 21. Ebendas. 22. Frankfurter KaiserlicheReichs - Ober-Post - Amts - Zeitung. 1792. Nr. 128.

Seidene Strümpfe. Der König von Frankreich, Hein-rich >>., war der Erste, der im Jahr izzy in Frank-reich an seiner Schwester Beylager seidene Strümpfetrug. In England trug die Königin Elisabeth imJahr 1561 die ersten seidenen Strümpfe.

Seidener Flanell und Felbel wurde in Frankreich er-funden, und wird aus der in den Kapseln der Seiden»pflanze befindlichen sogenannten Seide verfertiget. ImJahr 1757 erhielt der Baretmacher Larouviere einPrivilegium zur Verarbeitung der Seidenpflanze zuFlanell, Felbel und andern Zeugen.

Seidenhaspel ist ein Werkzeug, welches man zur Sei-denrhederey oder zum Zurichten der Seide braucht, umdie Seide von den Cocons abzuwinden. Ist das In-strument so eingerichtet, daß durch ein Wasserrad et-liche Tausend Haspeln und Spuhlen zugleich umge-trieben werden, wodurch die Seide nicht nur abgewun-den oder gespuhlt, sondern auch zugleich duplirt und

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