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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Scilrnaschine. Seitenzahlen»

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Mittelsalz, das aus dem mineralischen Alkali der Sodeund der Saure des Weinsteins besteht. Die französischenChemiker Boulduc und Geoffroi haben beyde zugleicher Zeit 1731 die Bestandtheile desselben zuerstentdeckt. Große, Duhamel und der SchwedeBrand untersuchten es genauer, Es heißt auch Ro*chellersalz und Pvlychrestsalz.

Seilmaschine, Funicularmaschine, wurde von Varig-non erfunden und von ihm den fünf Potenzen desPappus beygefügt. Sie besteht in ihrer einfachstenGestalt aus zween Seilen, an welchen Kräfte in schie-fen Richtungen eine Last, die nach einer dritten Rich-tung widersteht, halten oder heben. Die Theorie der-selben beruht unmittelbar auf dem Gesetz des Gleichge-wichts dreyer Kräfte. Gehler Physikal. Wörterbuch.III. S. 549.

Seilmaschine ohne Friktion ist eine Wassermaschine, diezum Wasserschöpfen gebraucht und mit Seilen bewegtwird. Sie ist so eingerichtet, daß sich kein Theil der»selben auf dem andern schleifet oder schleppet, vielwe-niger reibet, indem Alles mit einer bloßen Umwälzunggeschieht. Perrault, ein Mitglied der Akademie derWissenschaften, ist der Erfinder derselben. JacobsonTechnol. Wörterbuch. IV. S« 134.

Seitenzahlen. Man behauptet, daß die ersten gedruck-ten Seitenzahlen in dem Maynzer Psalter vom Jahr1457 vorkommen. ^ Nach Andern soll Aldus Ma-nutius um 1490 die Bezeichnung der Blatter mit Sei-tenzahlen erfunden haben 2 und erst im Jahr 1496sollen sich die ersten gedruckten Seitenzahlen finden. 31- Gothaischer Hof-Kalender 178S. 2. I. L Fabricii

Allgem. Hist. der Gelehrt. I7ZL. 2. B, b, 8?1. 3. Merk-würdigkeiten der Stadt Nürnberg. S. 72 S.

Sela-