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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Sohllöjfcl. Solstitien.'

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den nachzumachen. Scneca erzählt, Democri't ha-be die Kunst, durch Feuer einem Kieselsteine die Farberrnd den Glanz eines Smaragds zu geben, von denEgyptiern gelernt. Herr Hofrakh Beckmann glaubt,Demo erit Habe dem natürlichen Bergkrystall durchCämentation bloö die grüne Farbe eines Smaragdsgegeben.

Sohllöffel. Herr Carl JmmanuelLöscher, Berg-meister in Frcyberg, bat im Jahr 1792 einen Sohl-löffel erfunden, wodurch man bev'm Bcrgbohrcn aufSalzsohle seinen Zweck auf die sicherste und bequemsteArt erreicht. Zeichnung und Modell davon kosten5 Rthlr. Anzeiger. 1792. Nr. 97. 98. S. 786.

^Soldat. Die künstlichen Soldaten, welche die gewöhnlichenLxercitla machen, erfand Gottfried Hautsch in- Nürnberg. Bergl. Kriegskunst, Miethsoldat.I. A. Fabricii Allgcm. Hist. der Gelehrs. 1754.Z. B. S. ioZ7.

Solospieler, der erste auf der Flöte, s. Musik.

Solstitien, Sonnenwenden, sind die beyden Tropical-puncte, bey deren Erreichung die Sonne wieder zu-rückkehret. Im Sommer geschieht dieses, wenn dieSonne in das Zeichen des Krebses tritt, da dann derlängste Tag erfolgt; im Winter, wenn die Sonne inLas Zeichen des Steinbocks tritt, da dann der kürzesteTag des Jahres erfolgt.

Als Thales aus Egypten kam, soll er den Griechenzuerst die Solstitia bekannt gemacht haben, i Andereschreiben ihre Erfindung dem AnaximanVer zu. ^Edmund Halley hat in den englischen Transaktio-nen 1695 eine ganz besondere Manier gezeigt, dieSolstitien zu beobachten. ^ Copernicus entdeckte,daß die Ursache dieses scheinbaren Stillstandes der Sonne

bey