Ekelet. Smaragd
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Etbik. Er gab .in dieser Moral zuerst Mittel an, sichböse Sitten abzugewöhnen und gute Sitten sich anzu-gewöhnen, wovon man in den bisherigen Systemennicbks gefunden hatte. Endlich brachte er auch die sitt-liche Sclbstprüfung und Lebensbesserung in ordentlicheRegeln. Christian Thomasius und JohannFranciscus Buddeus unterschieden ebenfalls dieEthik vom Naturrecht und von der Politik. Tho-rnasius gab schon 1687 ein Programm« von denMangeln der aristotelischen Ethik heraus. Im Jahriby2 erschien seine Einleitung in die Sittcnlchre undi6yü kam die Ausübung derselben heraus, und durchdieses letzte Werk wurde die ganze Ethik auf einenbesseren Fuß und in ein helleres Licht gesetzt. In sei-nen IRirulornentis siiris naturas ot gentiurn gierig ernoch weiter, und unterschied die praeaexta justi vonden proecoplis elecoii et lionesti ; die sonstigen regel-los yerkecti juris machte er zu Regeln der Gerech-tigkeit, die oktieia lrnrrroriitolis trug er in den reguliscleaori vor, aber in den xroscegtis lionesti lehrte erdie Ethik. v. I. F. Buddeus folgte in seiner Sit-tenlchre der medicinischen Methode. Im Jahr 1730schrieb Christian Wolf seine Sittenlehre. Lergl.Philosophie.
1 . Oio§. Laert. l.ib. IX, in proosm. 8eZni. 13. 2. I. U.Fabricii Allgem. Hist. der Gelehrs. 1752. 1. L. S. 39S.3. Ebcndas. 2. B. S. 170. 4. Walchs philos. Lex. un-ter Moral, Ekhik. 5. I. A. Fabricii AÜgem. Hifi. d.Gelehrs. 1752. 1. B. S. 548.
Skelet/ s. Knochen.
Smaragd ist ein Edelstein von grüner Farbe. Die Al-ten kannten zwölf Arten der Smaragde und die bestenkamen aus Scythien und Egypten. Democrit vonAdder« in Thracier:. verstand schon die Kunst, Smarag-