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Sonnenuhr.
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die Sonnenuhren nur von den Chaldaern nach Griechen-land gebracht ^ und solche besser eingerichtet hat. Be-rvsus hatte an seiner Sonnenuhr wahrscheinlich nochkeinen eigentlichen Gnomon, sondern im Steine selbstnur eine Spitze stehen lassen; Anaximander fügtenun bey der Sonnenuhr den Gnomon oder Zeigerhinzu, v
Plinius schreibt dem Anaximenes von Mileto,einem Schüler des Anaximander, der in derHosten Olympiade berühmt war, die Erfindung derSonnenuhren zu, welches' aber noch weniger Glaubenverdient, wie aus dem Vorhergehenden erhellet, ob mangleich zugeben kann, das Anaximenes 540 Jahre vorChristi Geburt zu Lacedamon die erste Sonnenuhrerrichtete, und auch wohl der Gnomonik eine wissenschaft-liche Gestalt gab. Indessen blieben Anaximanderund Anaximenes beyde noch bey des Ber 0 sus spha-risch ausgehöhltem Quadrat. Die nachfolgenden Künst-ler haben aber ihren Uhren eine andere Gestalt gege-ben. Vitruv führt ihre Namen an, jedoch ohne Zeit-ordnung und Erklärung, z. B. Eudoxus erfand dieArachne oder Spinnewebengestalt, Apollonius vonPerga erfand den Köcher, L'Imretram, nach Einigenauch die Arachne. Scvpas, der Syracusaner, dervon dem Bildhauer unterschieden werden muß, erfanddas klintlrium oder I-iScunar, eine besondere Sonnen-uhr, die fünf Sonnenuhren zugleich vorstellte; " erwußte auch sogar aus den Decken der Zimmer Son-nenuhren zu machen. ^ Patrokles erfand das Pc-lekinon; Dionysidon den Kegel, ob gemalt oderaus Stein? ist ungewiß. Aristarch von Samos,der mit dem Archimedes lebte, erfand die Skapheoder das Hcmispharium an dem Teller. " Parme-nions Erfindung einer Sonnenuhr hieß 71^05 «rsL
; Lheodosius der Vithynier und Andreas
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