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Eilfter Theil, die Buchstaben R und S enthaltend.
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Statue. Stecknadeln.

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Büchern cke aeguiponcleranti'Liis die Lehre vom Schnee-punkte abhandelte, und das Gesetz des Hebels erwies.Heron von Alexandrien brachte, nach dem Berichte desPappus, alle Rüstzeugs auf dieses Gesetz des Hebelszurück. Unter den Neuern ward die Statik der festenKörper schon im sechszehnten Jahrhundert von GuidoUbaldr, Marchese del Monte, in einer Schrift, diciZ77herauskam, und von Simon Stevin 1596 mit vie-lem Glück bearbeitet; vorzüglich erfand Stevin dierichtige Theorie der schiefen Ebne und den Satz vomGleichgewichte zwischen drey Kräften, der als ein allge-meiner Grundsatz der ganzen Statik dienen kann. Ga-lilei führte die Statik auf,einen allgemeinen Grundsatzzurück, woraus alle Eigenschaften der Maschinen als(Horollcliia folgen. Auch Descartes führte einen sol-chen Grundsatz ein, aus dem sich das Gesetz des Hebelsund die ganze statische Theorie der Maschinen herleitenlaßt. Varign 0 n suchte die ganze Statik auf die Lehrevon Zusamlnensctzung und Zerlegung der Kräfte zu grün-den, und fast eben seist die Theorie des Hebels zu gleicherZeit von Newton behandelt worden; indessen hat erstKäst ner 1753 einen vollkommenen scharfen Beweis vonder Theorie des Hebels gegeben. Vergl. Mechanik.Gehler physikal. Wörterbuch. IV. S. 183. »84-

Statue s. Wildgießerkunst, Bildhauerkunst.

Stecknadeln. Die jetzigen metallenen Stecknadeln sindzwar eine neuere Erfindung; indessen finden sich dochauch alte Spuren von einer Art Nadeln, die wenigstensdie Stelle der jetzigen Stecknadeln vertreten haben. ZurZeit des trojanischen Kriegs hatten die Frauenzimmerschon goldene Nadeln. * Uebrigens bediente man sichsonst statt der Stecknadeln mehr der Bänder, Schnür-ender und Schnürlöcher, der Haken und Oehsen oderder Hefte und Schlingen, der Stiftchen von Holz, Sil-ber und Gold. Die alten Teutschen brauchten dafür

erst