Taback.
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Der König Jacob I. in England suchte den Ge-brauch des Tabacks, den er ein schädliches Unkraut nann-te, durch eine starke Auflage abzuschaffen.
In der Türkey wurde der Taback 1605 eingeführt. *5Im Jahr i6io war das Tabackrauchen in Konstantino-pel bekannt. Um die Gewohnheit lächerlich zu machen,ward ein Türke mit durch die Nase gestoßener Pfeife durchdie Gassen geführt. Nachher kauften die Türken langeZeit den Taback, und zwar den Ausschuß, von den Eng-ländern; die Kultur desselben haben sie erst spät gelernt.
Im Jahr 1615 siengen die.Holländer den Tabacksbaubey Amersfort an. "
Im Jahr 1619 schrieb Jacob I., König in England,wider den Gebrauch des Tabacks seinen IVIil'ocapnns undbefahl, daß kein Pflanzer in Virginien mehr als 100Pfund bauen sollte. ^ Einige Compagnien Engländerbrachten im Jahr 1620 die Gewohnheit des Tabackrau-chens nach Zittau " und in eben diesem Jahre brachteder Kaufmann Robert Königsmann die erste Ta-backspflanze aus England nach Straßburg.
Im Jahr 1624 that Pabst Urban VIII. alle in denBann, die Taback in der Kirche nehmen würden, weilihn schon damals spanische Geistliche in der Messenahmen..
Im Jahr 1626 wurde der Taback schon ver-fälscht; " und i6zi wurde das Tabackrauchen zuerstzu Leißnig in Meisten durch die schwedischen Kriegsleutebekannt. 20
In Schweden fragte der gemeine Mann nicht ehernach dem Taback, als unter der Regierung der KöniginChristina; denn da nicht lange vorher ein Schiff anden Holländischen Küsten gestrandet war und die BauernLabacksrollen zu sehen bekamen; so glaubten sie, es wä-ren Stricke, «m das Vieh damit anzubinden. 2*
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