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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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, Theerofen. Theerwasser.

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ebenfalls einen Schiffstheer verfertigte, welcher dieSchiffe wider Brand sicherte. Am Z. May 172Zmachte er zu Petersburg die öffentliche Probe seinerKunst und weder Pechkränzs, noch zehnpfündige Ka-nonenkugel!: konnten das Kriegsschiff, das mit diesemTheer bestrichc» war, anzünden.- ^ Bergthecr oderErdpech durch die Kunst im Großen zu verfertigen,so daß eS dem natürlichen an Güte und Wohlseilheitvorzuziehen ist, hat der kaiserliche LandrechtösekretarBaron von Meidinger in Wien erfunden, welcheErfindung 1795 bekannt gemacht wurde. *

1, . HlU. klsntor. 9. o. 3. 2. IablonLkie

Aitgeui. Ler. Leipzig- 1709. II. S. 1534- 3. Universal.Lex. 34. D. S. 1509. 4- Ainstädter Zeitung. 1792. 6te

Woche- Mittwochs, den 11. Februar.

Theerosen. Eine nützliche Berbcsserung desselben gabder Baron Funk in Schweden, im Zahr 1748, an.Beckmauns Technologie. 1787. S. 354.

Theerwasser wurde als ein Arzncymittcl zuerst 174zin Dublin und London, dann auch anderwärts be-kannt. I). Georg Berkeley, Bischof zu Cloynein Irland, sah bey seiner Mission in Amerika, daßman, besonders in Earolina, das Thcerwaffer als Prä-servativ und Praparativ bey den Kinderblattern brauch-te; als er uun nach Irland zurückkam, brauchte eres zuerst an einigen Personen von seiner Familie,dann auch bey andern, besonders bey Armen, mitglücklichem Erfolg. Einige Geldgierige lernten dieBereitung deS Theerwassers von ihm und trieben Wu-cher damit; als dieses der Bischof erfuhr, machte erdie Bereitung desselben in Schrifren bekannt. O. KarlHompswood in London hielt das Wasser nicht fürdas einzige rrwnkviiurn, welches das flüchtige Gesund-hcitssalz aus dem Theere herauszuziehen vermöchte,sondern brauchte dazu einen alkoholisirten Brandewein,

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