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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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6o Theer.

nannten ihn Tia »der Te, weil er in Fokien s»hieß. ^

Zm Jahr 1666 brachte Lord Arlington das er-ste Pfund Thee auS Holland nach England. ^ DasPfund kostete damals Z Pfund Sterling oder zc> Gul-den, welcher Preis bis 1707 blieb. Eckeberg brach-te i-ÜZ die ersten grünenden Thccstauden nach Schwe-den. * In Deutschland machte Cornelius Bou-te koe zuerst den Thee bekannt. ^

1. Vermischte Aufsätze zum Nutzen und Vergnügen und cha-rakteristische Züge aus dex wirklichen Welt. Ein Lese-buch. Eisenach. 1792. 1. B. G. 117. 2. Antipqndora

11. S. 187. Z. Antipandora 1. S. 461. 4. Allgem. Lir.

Zeit. Jena I7ZL. Nummer 167. in der Recension der Ge,-jchtnißrede auf den Capitain bey der Admiralität undRitter vom Wasaordcn Carl Gustav Eckeberg. 5. I.A. Fabricii Allgem. Historie der Gelehrsamkeit 1754.S. 8. 8. 1035.

Theer ist ein mit Harz und Gummi vermischtes zähesDel, das man auS harzigem Nadelholz durch eine nie-dergehende Destillation erhält. Plinius beschreibtschon die Kunst, Theer zu schwelen und Thcvphrastmeldete, daß die Macedvnicr ihn, fast wie die Schwe-den, in Gruben bereiteten. ^ In England hat I).Decher aus Steinkohlen Theer zu machen gezeigt. ?Der Schiffsthcer ist eine Mischung von schwarzemPech, Glaspech, Unschlitt und Theer, welches, untereinander geschmolzen, zum Calfatern der Schiffe, dasist, dazu dient, die Lücken zu verstreichen, damit keinWasser ins Schiff dringen kann. Von Versaillesmeldete man am 2Z. Jul. 1722, daß ein Ingenieur,der im Seewesen Erfahrung hatte, einen neuen Schiffs-thecr erfunden habe, der kein Feuer fangt. Die Pro-be wurde zu Marseille in Gegenwart des Grafen vonToulouse gemacht und bewahrt gefunden. Zu Pe-tersburg fand sich im Jahr 1724 ein Künstler, der

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