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Thcrapcutik. Thermolampe.
zeigt zugleich die Fehler der der Neueren darin an. Un->»erkennbar ist der Fleiß, den Herr von Driebergauf diesen Gegenstand verwendet hat, und seine Schriftenwerden denen, die auch die Musik der Griechen zum Ge-genstände ihres Nachdenkens wählen wollen, gewiß vongroßem Nutzen seyn. I. A. Fabricii Allgenr. Hist.der Gelehrs. 1754. Z- B. S. 1043.
Therapeut!? ist die Kunst, den Kranken die Arzncymittelgehörig beyzubringen. Den Anfang zu dieser Kunst sollder Dichter Orpheus gemacht haben. I. A. Fa-bricii Allg. Hist. der Gelehrs. 1752. 2. B. S. 8i-
Theriak ist eine aus Specereycn zusammengesetzte Latwer-ge, die auch als Gegengift gebraucht wird und ihrenNamen von den Nattern oder Vipern hat, weil der ersteErfinder des Thcriaks, Andromachus aus Creta, derwegen dieser Erfindung vom Kayser Nero den TitelArchiater oder Leibarzt bekam, das Fleisch der Natternoder Vipern dazu nahm. ^ Eudemus hat eine Artvon Theriak in Versen beschrieben. ^ Adam von Bo-denstein erfand einen Theriak wider die Pest. ^
1. äe IVIetboä, 5. c. 6. äs
kliilol. Ls^. XII. p. 95. Peter Beyle Hist. crii. Wör-terbuch, 1740. I, 237. 2- I.L Hik. äe 1s dleäeciiie.
I>. II. I-id. IV. 8. 1. c. 1. x>, 445. S. I. A. FabriciiAäzem. Hist. d. Gelehrs. 1754, 3, B. S. 533.
Thermolampe. Die ganze Einrichtung derThermolampeist nicht mehr das Geheimniß des Leoon zu Paris,sondern auch inHarzgeroda bekannt. Die erste Erfindungderselben soll einem Deutschen zukommen. F. GierschinHarzgeroda will eine solche Lampe darstellen. Die Vor-theile derselben sind: i) Daß eZ ein tragbarer Ofen ist,den man in jedes beliebige Zimmer , Keller, Garten-haus rc. zum Erwärmen, Braten, Kochen rc. mit sichführen kann. 2) Daß in diesem Ofen nicht nur das Eine
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