Thermometer.
So
Versuche machte und auchMetallcompositi'onen, die schonim kochenden Wasser schmolzen, brauchte: so siel ihmein, sich der letzter» zu bedienen, um den Siedpunkt anden Thermometern sicher zu bestimmen, welches beson-ders an solchen Orten von Nutzen ist, die entweder erha«den sind oder wo der Barometerstand veränderlich ist.
Einen Heliothermometer, der zur Untersuchung derKälte in höheren Gegenden dient und zeigt, daß dieSonnenstrahlen durch Gläser und Spiegel auf den höch-sten Bergen eben so wirken, wie in der Tiefe und fastnoch schneller, hat Horaze Benedict De Saus-sure angegeben. " Das Uteemmriotoo llotant er-fand Herr >Vl. C h a rl e s Castelli, Professor der Phy-sik zu Mayland. Es zeigt die Wärme aller Flüssigkeitenauf die leichteste und bequemste Art an und kostet eineZechine. Herr Luz empfahl die Thermometer mitSalmiakgeist, der fast einerley Gang mit dem Weingeistehat und durch Grünspan eine schöne dauerhafte blaueFarbe annimmt.
Metallthcrmometer.
Zu den Metallthermometern hat Graham den erstenGedanken und die erste Anlage gegeben. ^ Sie gehö-ren eigentlich zu den Pyrometern und beyde unterscheidensich so, daß die Pyrometer die dem Gefühl unerträglichen,aber die Thermometer die geringeren Grade der Wärmeangeben. Cromwcll Mortimer gab imJahr iein Metallthermomeker an; ein Anderes erfand Fro-theringbam inHvlbeach, dessen Erfindung der Künst-ler John Ingram zu Spalding in Lincolnshire aus-führte; bey diesen Erfindungen wurden die Veränderun-gen durch Hebel bemerkt. Um die Veränderungen nochmerklicher zu machen, brauchten Andere statt der HebelRäderwerk, dahin gehören die Mctallthermometer des
Kur-