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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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khoniathon aus dem Phöiilzischen inS Griechische.Der römische Rath ließ das Buch, welches der car-thagiuensische Feldherr Magon vom Feldbaue ge-schrieben hakte, ins Lateinische übersetzen. In Regelnwurde diese Kunst erst spater gebracht. HenricusStephanus ^ und JacobuS Billius ^ gabenRegeln, wie man die griechischen Schriftsteller gutübersetzen könne; Johann Caspar Suicer gab ei-ne Anweisung zu einer guten Ucbersetzung der grie-chischen Kirchenvater. ^ Herr De l'Etang zeigte1660 in einer Abhandlung von der Uebcrsctzungskunstdie Regeln, die man beym Uebersctzen aus dem La-teinischen in seine Muttersprache zu beobachten habe.Noch mehr that sich Huetius durch seine Schriftenhierin * hervor. Auch der Abt Regnier machte imJahr 1700 in seiner Abhandlung über den HomerRegeln vom Uebersctzen bekannt.

1. N'kslLurus Arueess IlnZirss. Z. /aroLr LMr

locutionsr Krasc-ie. 3. INletsurus sccleliuüicns.

/tmU. 1662. 4. 1?uec,',t5 äs vptinio Aencro intsr^relum.

Wie auch äs slaris intsrxretidus. läü. H.

Uhr ist eine Borrichtung, wodurch die Stunden abge-messen werden. Die ältesten unter allen Uhren wa-ren die Wasseruhren, deren Epoche über alle uns be-kannte Nachrichten hinausgeht; selbst die ältesten Nach-richten davon sind in dunkle Bilder eingehüllt. DieEgyptiec hielten den Merkurius für den Erfinderderselben, welcher sah, daß der Kynokephaloszwölfmal des Tags sein Wasser ließ und sich daherein Werkzeug machte, das den Tag in zwölf gleicheTheile theilte. ^ Es bestand aus Gefäßen, wo daSWasser tropfenweise aus einem in das andere floß,wodurch das Maaß der Zeit bestimmt wurde. S.Wasseruhr.

Diese Wasscrubren waren aber unsicher und unbe-quem; daher erfand man die Sanduhren, die noch

jetzt,