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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Venetienne. Ventilator,

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ses Gedicht wieder erneuert und man vermuthet, es habeanfangs von dieser Stadt Vuudevii-es geheissen. ^

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Lüsrlsma-rie. 2. ttou^ASoft/e >1nli<^uite äs Ouen. Z. Ju-venel Oe Carle» cas Cieschlchtc der sckonen Wissen-schaften und freyen Künste, übersetzt von Johann Erh.Kappe 1752. 2. Ty. 2. Kap. S. 21.

Benetl'enne ist ein seidener Zeug oder eine Art von GrosdeTour, welchen man zuerst in Venedig verfertiget undhernach in Frankreich nachgemacht hat. Sein Gewebeist sehr fein und es wird weder zum Zettel, noch zumEinschüsse vorder gefärbte Seide genommen. Ja-blonskie Allgem. Lex. Leipzig. 1767. S. i6zo.

Venrse ist eine 'Art gezogener oder geblümter Leinwand,welche in Flandern und in der Normandic zur Nachah-mung einer andern dergleichen gemacht wird. Sie istzuerst im Venetianischen gemacht worden. JacobfonTechno! Wörterbuch. IV. S. 499.

Ventilator ist eine Maschine, wodurch in Gefängnisse,Spitäler, Schiffe, Schlafzimmer und andere Oerter,wo die Luft leichtlich zum Schaden der Gesundheit faulwerden kann, frische Luft gebracht wird.

Schon 1711 hatte der Zellerfeldische Mafchinendire-ctor, Johann Justus Bartels, der 1721 starb,eine solche Maschine auf dem Harze angegeben. Es istalso unrichtig, daß der Engländer Stephan Haies1741 den Ventilator zuerst angegeben habe, und seinStreit über die Ehre dieser Erfindung mit dem Schwe-den Triewald war vergeblich. *

Indessen bleibt dem Stephan Hales das Ver-dienst , daß er die Erfindung des Ventilators machte,ohne von Bartels Erfindung etwas zu wissen; daß erferner eine einfachere und nützlichere Art des Ventilatorserfand und endlich auch dieser Maschine zuerst den Namen

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