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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Vipern.

2or

soll nach Einigen Johann Phi-lipp Jngrassia, i nach Andern Wilhelm Mon-de lctius zu Montpellier ^ zuerst entdeckt haben.Beyde lebten im löten Jahrhundert.

r. I. A. Fabric ii Allaem. Hist. der Gelehrs. I7S4. 8. B.

S. 53?. L. Ebendas. S. L67.

Viehzucht erfand Abel; ^ Jabal brachte sie mehr inOrdnung. 2 Aristaus unterwieß die Menschen imWeiden des Viehes, daher er auch Nomius hieß. 3Die Eureter in Creta lehrten die Schaafe in Heerden zu-zusammenzuhalten und das Vieh zahm zu machen. *

I. 1. M « s e 4, ?. 2- I. M » s e 4, LO. 2. LU'ock. Sie. IV.

88. 4. Universal - Lex. VI. S. I86S.

Vielweiberei führte Lamech zuerst ein. * Bey den Rö-mern erkühnte sich M. Anton zuerst, zwey Weiberzu nehmen; der Kayfer Valentinian I. erlaubtedie Vielweiberei) durch ein öffentliches Gesetz und bestä-tigte es auch durch sein Beyspiel; aber Theodvsiusverbot sie wieder durch ein öffentliches Gesetz. 2

I. I. Mosc 4, 1 S. 2. Jablonsiie Allgem. Lcx. 1767.

II. S. I6S6.

Diertelstundenglocke. Nürnberg bekam die erste Viertel-stundcnalocke un Jahr 149z; sie wurde auf den Schul-der Thurm gehängt. Im Jahr 1498 wurde auch derLorenzer Thurm mit einer solchen Glocke versehen.Kleine Chronik Nürnbergs. Altdorf. 1790. S. 44.

Wieville (De la- s. Papier.

Wiglwla (Jacobus Barozio) s. Perspektive,Saulenordnu ng.

Viper und Viperngift. Der Doctor FranziscusRedi, erster Leibarzt der Großherzoge Ferdinand il.und Cosmus 111 . in Florenz, der zu Arezzo, einer

Stadt