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Wärme.
nen hauptsächlich, um vor Anfang eines Sturms denFeind aus dem verdeckten Wege zu treiben oder dochauch die ausgestellten Feuerpostcn zu vertreiben. Siesind mit Pulver gefüllt, daher sie zerspringen und durchihre Stücke viele Menschen auf ein Mal todten oderverwunden. Man pflegt sie aus 60 und Foopfündi-gen Mörsern, wie auch aus Steinpöllern zu werfen.In einen 6opfündigen Pöller werden 40 Stück Gra-nadcn, und in einen roopfündigen Pöller 60 StückGranaden geladen. Die Pulverladung ist beym 60-pfündigen Pöller i Pfund bis i Pfund 16 Loth, unddie erreichte Schußweite 120 bis 200 Schritte. DieRichtung der Pöller ist unter einem Winkel von 45Graden. Die Ladung des Pöllers geschieht auf fol-gende Art: man giebt das bestimmte Pulver in dieKammer, vergleicht es, dann kommt der Spiegel vonKuhhaaren darauf, auf diesen ein hölzerner Hebspie-gel über die Kammer an das Gewölbe des Pöllers,dann werden die Pflaster der Brandröhren aufgeschnit-ten, die Stupinen aus einander gethan, dann kom-men beym 6c>pfündigen Pöller in eine Lage >Z, beymroopfündigen Pöller in eine Lage ly Granaden ineine Schicht; jede Lage wird mit Mehlpulver bestreut,um die Entzündung der Brandröhrcn zu befördern.In jede Gattung oberwahnter Pöller kommen dreyLagen und an den Kampf (vermuthlich ein Provinzial-odcr technisches Wort) beym 6opfündigen Pöller wirdnoch eine, aber beym roopfündigcn Pöller werdennoch drey Granaden angebracht, dann wird der Pöl<ler gerichtet und abgefeuert.
Wärme. Scheele * bemerkte zuerst, daß sich dieWarme eigentlich auf zweyerley Art fortpflanzt, ein-mal: durch eine allmähligc, langsame Mittheilung andas umgebende Medium, nach den gewöhnlichen Ge-setzen; dann aber auch: wenn sie in Menge vorhan-den