Band 
Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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253
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Wage.

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Noch andere Wagen.

Eine magnetische Wage erfand Ioblot. Die Wageist von Messing- oderSilberdrath, in die cineWagschaalelegt man den Magnet, und in die andere eine eiserneKugel, wodurch man bewirkt, daß ein mit einem Mag-net bcladencs Schiffchen sich nach dem Eisen hinbe-wegt. ^ Herr Ekhard erfand eine Wage mit derman ohne Mühe beladene Schlitten und Lastwagen wa-gen konnte. Eben dieser erfand auch eine Wage mit ei-ner Zunge, auf der man den geringsten Theil dcS Flügelseiner Mücke zu wagen im Stande ist.

Eine Wage, mit welcher der schwerste mit Steinenbeladene Wagen von einem Knaben aus einem Hohlwegeoder einer Stcingrube emporgezogen und ein andrer hin-unter gelassen werden kann, und die so eingerichtet ist,daß der beladene Wagen in der Luft stille steht und schwe-bend bleibt, so bald der Knabe die Hand von der Ma-schine zieht, erfand Johann Georg Bester (geb.1732 zu Nothenburg an der Tauber, gest. 1796 zuSchwäbisch-Hall). "

Eine vollständige Theorie der Wage gab Wallisiusin seiner iVIeclisniaa, wie auch Jacob Leupold inseinem '1'lreulro nracUiinorilin generali, Kap. 2. und ,in dem Ureatro liatico, ?. l. Kap. 2. und Z. und im4ten Kap. beschreibt er einige Arten der Universalwagen.Dergl. arithmetische Wage, Luft wage, Per-pcndikelwage, Probirwage, Windwage,W a s s e r w a g e.

1- Goguet vcm Ursprünge der Gesetze, 1. Lh. S. 270.

L. 1 Mos. 23, 16. 3. IN-',,. Ist-, VII. L. 56. 4. Go-

guet a. a. O. III. S. L66. 5. Bivns mathematische

Werkschule 4te Hust. vermehrt von Doppelmayr. 1741.S. 115. 6. Wi'ttcnbergischeS Wochenblatt. 1775. 40stes

Stück. 7. Lichtenbergs Magazin für das Neueste ausder Physik. IV. B, 3. St, S, 26. 1737. Vergl, damit den

V.