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Zwölfter und letzter Theil, die Buchstaben T bis Z enthaltend.
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Wagen.

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Wügeil entstanden aus der Schleife; man setzte nämlichdie letztere, wenn schwere Lasten darauf fortgeschafft wer-den sollten, auf Walzen, und da man fand, daß hier-durch die Arbeit febr erleichtert wurde: so befestigte mandie Walzen an der Schleife so, daß sie sich umdrehten,und so wurden dann die Räder erfunden, die Anfangsnichts als Scheiben von einer Walze waren, die man inder Mitte durchbohrte.

Den ältesten Nachrichten zufolge war Egvptcn daSerste Land, in welchem die Wagen gebraucht wurden; rwozu theils der LuxuS, der in Egypten mehr als in an-dern Landern herrschte, theils die ebene Lage des Landes,die den Gebrauch der Wagen begünstigte, behülflich wa-ren. Ob also die Erfindung der Wagen den Persern ge-höre, wie Clemens Alexandrinus erzählt, 2 istnock zu bezweifeln.

Die Cbincser schreiben die Erfindung des Wagens demHiene-Uuene zu, der zwey Stücken Holz zusammen-legte, eins der Länge nach und eins die Quere. ^

Die Griechen verdanken die Kenntniß des Wagensdem Erich thonius, dem vierten Könige zu Athen, deriZiz Jahre vor Christi Geburt lebte. * Man erzähltvon ihm, daß ihm wegen seiner lahmen Füße das Ge-hen beschwerlich war, daher er sich eines Wagens be-diente. Die Griechen hielten ihn deßwegen für den Er-finder des Wagens.

In den ältesten Zeiten bediente man sich der Thiere,zuweilen auch der Menschen, besonders der Ueberwunde-nen, der Sclaven, um die Wagen zu bewegen; in denspärern Zeiten erfand man aber auch Wagen, die sich,selbstdurch ein Triebwerk bewegten. Von beiden folgen hiereinige Nachrichten.

Wagen, die von Thieren gezogen werden.

Unter den Wagen, die von Thieren gezogen werden,sollen die zweyrädrrgen die ältesten seyn. ^ Den Wagen

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